Die sterblichen Überreste des katholischen Heiligen Franz von Assisi sind erstmals nach fast acht Jahrhunderten für die breite Öffentlichkeit zu sehen – und der Ansturm ist groß Die nunmehrige Ausstellung wird damit begründet, dass Pilgern zum 800. Todestag ein „unmittelbares, sinnliches Erlebnis“ ermöglicht werden solle. Auch wenn es für mich nichts ist, kann ich grundsätzlich verstehen, daß religöse Menschen die Gebeine sehen wollen. Ich frage mich aber, wie Gebeine in einer Glasvitrine ein unmittelbares, sinnliches Erlebnis vermitteln sollen.
Die sterblichen Überreste des katholischen Heiligen Franz von Assisi sind erstmals nach fast acht Jahrhunderten für die breite Öffentlichkeit zu sehen – und der Ansturm ist groß Die nunmehrige Ausstellung wird damit begründet, dass Pilgern zum 800. Todestag ein „unmittelbares, sinnliches Erlebnis“ ermöglicht werden solle. Auch wenn es für mich nichts ist, kann ich grundsätzlich verstehen, daß religöse Menschen die Gebeine sehen wollen. Ich frage mich aber, wie Gebeine in einer Glasvitrine ein unmittelbares, sinnliches Erlebnis vermitteln sollen.