Forum - Freizeitsportler können Wild in den Tod treibrn

 
littlePanda

Da mittlerwiele zu jeder Tages- und Nachtzeit Sportler auch nahe den Futterplätzen unterwegs seien, werde das Wild von seiner Nahrung vertrieben.

Schon kleine Störungen vertreiben das Wild von den Futterplätzen.

Das Verhalten beruht  auf sehr wenig Wissen (Kühe sind nicht lila), gepaart mit einem gewissen Egoismus von immer mehr Menschen. 

Es wird ja nicht nur das Wild gestört, immer mehr dieser unwissenden Menschen müssen auch von Rettungsdiensten geborgen werden.

Da fragt man sich, wo der gesunde Menschenverstand geblieben ist

 

Katerchen

Ja, leider dringt der Mensch auch in die letzten Schutzräume der Wildtiere ein. Man kann das beim Wintersport gut beobachten. Da gibt es immer mehr Tourengeher abseits der Pisten und auch Schneeschuhwanderer nehmen zu.

Du frägst nach dem "gesunden Menschenverstand"? Der ist spätestens mit der Einführung der Smartphones verloren gegangen. Es setzt sich immer mehr der Egoismus durch und die Tiere haben halt keine Stimme. Außer vielleicht eine Rotte Wildschweine beim Schneeschuhwanderer. 😀

Billie-Blue

Bei uns im Wald steht an einem Eingangsparkplatz ein Schild mit diversen Regeln, etwa Hunde an die Leine zu nehmen, aber auch, dass Radfahrer an Fußgängern im Schritttempo vorbeifahren müssen. Daran halten sich genau 100% nicht. Diese rasen durch den Wald ohne Rücksicht auf Mensch oder Tier. 

Die Wanderer, welche oft unter Lebensgefahr der Rettungskräfte geborgen werden müssen, finde ich verantwortungslos. Ist das selbstverständlcih, dass jederzeit Freiwillige kommen und anderen helfen? Ich finde, wenn sie sich dabei selbst in Gefahr bringen, müssen sie nicht helfen.

Im Wald sollte man auf den Wegen bleiben, um die Tiere nciht zu stören, aber manche denken, wenn sie quer durch den Wald fahren oder laufen, sind sie besondere Naturburschen. 

hobbykoch

Der Egoismus ist das Hauptproblem. Man will sich nicht mit anderen Leuten die Pisten teilen, man will dem Skisport frönen, aber so individuell und ungestört wie möglich. Dass man damit die Natur und die Wildtiere stört und sogar in Gefahr bringt, wird für die eigenen Interessen in Kauf genommen. Wenn man die Leute damit konfrontiert, sind sie plötzlich gar nicht mehr so individuell und argumentieren in die Richtung "die anderen machen das auch".