Orbán wird egal was er macht immer kritisiert werden, solange er nicht vor der EU und den Linken buckelt. Schon deshalb bin ich froh ihm wieder für die nächsten Jahre im Amt zu sehen und ich mich weitere Jahre unter den Menschen dort glücklich fühlen kann ohne an die Zustände in meiner Heimat erinnert zu werden.
Forum - Für Frieden: Viktor Orbán lädt Putin und Selenskyj zu Gesprächen nach Budapest ein
Das wird der EU wieder einmal gefallen. Obwohl ansonsten fast alles an Orban kritisiert wird.
Hoffentlich gelingt es ihm die zwei Streithansln an einen Tisch zu kriegen und die Verhandlungen voranzutreiben. Wir werden ja sehen, wem es wirklich ernst ist daß Frieden herrscht.
Iberon, der Orban hat bedenkliche Tendenzen zum Nationalsozialismus entwickelt. Wenn er in der EU mitwirken will wird er sich nach der Gemeinschaft richten müssen, ansonsten kann er ja raus aus der EU. Nur Vorteile einstecken und nichts bringen haben ja schon lange die Engländer vorgemacht.
Gespräche sind notwendig, damit die Situation nicht völlig eskaliert und es zur nuklearen Katastrophe kommt, wo wir dann alle umkommen.
Aber es ist immens schwierig, mit Personen zu verhandeln, die eindeutig nicht ganz bei Trost sind und die schwersten Kriegsvervrechen begehen und welche die Ukraine und ihre Bevölkerung ausradieren wollen.
Man muss trotzdem das Gespräcjh suchen, so schwer es auch fällt.
Auch wenn cih kein Orban Fan bin, wenn er etwas bewirken kann, dann ist es gut.
In einem persönlichen Telefongespräch mit Wladimir Putin hat Viktor Orbán zu Waffenstillstandsgesprächen in Budapest eingeladen. In Fortsetzung des “Normandie-Formats” sollen der ukrainische und russische Staatspräsident in der ungarischen Hauptstadt aufeinander treffen.
Die Gespräche sollen gemeinsam mit ihm, Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron und dem deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz erfolgen. Putins Antwort auf ein Treffen sei, so Orbán, “positiv, aber unter Bedingungen” gewesen, ohne weitere Einzelheiten zu nennen.
Orbán wurde schon sehr lange wegen seiner engen Kontakte nach Moskau von den anderen EU-Staaten kritisiert, obwohl er seit Beginn des Krieges die Sanktionen gegen Russland mitgetragen hatte. Ungarn pocht aber auf seine nationale Neutralität und weigert sich standhaft, Kriegsgerät über sein Territorium transportieren zu lassen.