So habe ich früher die Geschenke für die Kinder verpackt. Das hat Vorteile: man hat weniger Müll und kann auch sehr große Teile gut verpacken
Forum - Furoshiki
Mir ist sofort das Binkerl eingefallen. Und dann hab ich mich erinnert, dass ich, als meine Jungs noch klein waren, die Geschenke in einen Polsterüberzug gepackt habe und sie haben dann eines nach dem anderen herausgenommen, das war genau so spannend wie auspacken und hat Papier gespart.
Die Methode (in einer kleinen Abwandlung) ist also nicht unbedingt eine Erfindung der Japaner *ggg*
Zuletzt bearbeitet von Raggiodisole am 19.12.2022 um 09:28 Uhr
Mir ist der Name neu, die Technik verwende ich schon sehr lange.
Mir gefallen auch in Papier gewickelte Geschenke sehr gut. Gerade bei Kindern kommen die bunten Papierpackerl sehr gut an.
Habe ich dieses Jahr auch bekommen: mein Geschenk war in einem schönen Tuch eingepackt. Ich finde das eine gute, umweltfreundliche Idee. Das das Furoshiki heißt, wusste ich nicht.
Bei mir ist es auch so, dass mir der Name nicht geläufig ist, ich aber schon Geschenke auf diese Weise eingepackt habe. Zu Ostern geht das sehr gut. Da kann man mit den Enden der Tücher Hasenohren machen.
Daran kann man sehen, daß alles irgendwann wiederkommt und mit einem tollen Namen versehen als großartige Neuerung "verkauft" wird ;-)
Diese Art Geschenke einzupacken ist jetzt groß in Mode. Kommt aus Japan und ist ganz einfach erklärt: Das Geschenk wird in ein Tuch gewickelt und verknotet.
Übrigens haben das früher schon bei uns die Menschen so gehandhabt die auf Wanderschaft gingen. Damals wurden die Habseligkeiten eingepackt und mit einem Stock über die Schulter getragen.