Wir wissen ja, dass es während des sogenannten römischen Klimaoptimums um durchschnittlich VIER Grad wärmer als heute war.
Die Baumreste und Strassen unter unseren Gletschern beweisen das.
Die Natur werden wir nicht beeinflussen können.
Wir wissen ja, dass es während des sogenannten römischen Klimaoptimums um durchschnittlich VIER Grad wärmer als heute war.
Die Baumreste und Strassen unter unseren Gletschern beweisen das.
Die Natur werden wir nicht beeinflussen können.
Wir sind alle hier keine Klimaexperten, vermute ich jetzt einmal. Deshalb lasse ich es mit meiner persönlichen Weissagung besser sein.
In diversen Dokus und bei echten Forschern zum Thema kann man sich ein Bild von Veränderungen, Ursachen und Prognosen machen.
Naja, das mit dem Klima in der Römerzeit ist ja schon etwas länger her. Da hatte die Natur (und der Mensch) etwas mehr Zeit um sich anzupassen als heute, wo innerhalb von paar Jahrzehnten die Erwärmung vonstatten geht.
Auch wenn die Welt immer wieder Eiszeit und Wärmeeinbrüche erlebt hat, ist der Klimawandel global gesehen, nicht verleugbar.
Hab selber Fotos von Dachsteingletscher, einmal als ich noch Teenager wa und in der Jetztzeit. Da brauche ich auch kein Klimaforscher zu sein, damit ich erkenne die Welt ist in einer großen Veränderungsphase.
Wir wären nicht die Ersten, die aussterben.
gefunden auf: https://tirol.orf.at/stories/3235953/
In den Gebirgen führt der Klimawandel zu einem besonders schnellen Temperaturanstieg. Ein Grund ist, dass bei höheren Temperaturen weniger Schnee fällt, dunkles Gestein zum Vorschein kommt und weniger Sonnenlicht zurück ins All reflektiert wird.
Der Schnee, der heuer in Massen schon so früh gefallen ist, ist für die Gebirge und Gletscher sicher ein Vorteil gewesen.
Aber ich glaube nicht, dass der Klimawandel dadurch aufgehalten werden kann.