Für mich ist diese Aussage der Gecko sehr interessant.
Die Ungeimpften sind lange genug angefeindet worden. Vielleicht ein Denkanstoß für manche lieben Mitmenschen.
Für mich ist diese Aussage der Gecko sehr interessant.
Die Ungeimpften sind lange genug angefeindet worden. Vielleicht ein Denkanstoß für manche lieben Mitmenschen.
Hab heute in der ZiB gehört, dass es sich bei Covid 19 um eine virale Infektion der Atemwege handelt und
deshalb eine Immunität nach einer überstandenen Infektion nur ca. 3 Monate gegeben ist. Wie lange dann
eine Impfung wirkt lasse ich jetzt mal aussen vor! Und für diese Erkenntnis hat man jetzt 2 Jahre gebraucht?
Wie soll es eine "dauerhafte Immunität" geben , wenn sich das Virus dauernd verändert? Es wird wahrscheinlich so wie bei der "normalen Grippe" sein. Neue Variante = Neue Impfung
Beim Coronavirus wird es auch weiterhin neue Varianten geben, genauso wie bei den Grippeviren.
Da muss halt auch immer wieder der Impfstoff angepasst werden.
Das Gesundheitsministerium hat kürzlich einen Brief mit Ergebnissen zur Wirksamkeit veröffentlicht. Sehr umfangreich und ausführllich beschrieben, aber viel zu lesen.
Folgendes finde ich in dem Zusammenhang interessant:
Am 8. Februar 2022 waren 6 173 638 Personen in Österreich mit einem gültigen Impfzertifikat ausgestattet. 2 759 026 hatten kein gültiges Impfzertifikat.
An besagtem 8.2.2022:
lagen 971 Personen mit Impfzertifikat auf Normalstationen ( 0.0157%) und 57 Personen mit Impfzertifikat auf Intensivstationen ( 0.0009%)
lagen 863 Personen ohne Impfzertifikat auf Normalstationen ( 0.0313%) und 138 Personen ohne Impfzertifikat auf Intensivstationen ( 0,0050%)
Am 8.2.2022 ergibt sich also eine 5.5 mal höhere Wahrscheinlichkeit für unzureichend geschützte Personen eine Intensivbehandlung zu benötigen. Hört sich viel an, aber man bewegt sich trotzdem im 0,00% Bereich. also ist das Risiko insgesamt nicht wirklich groß, im Vergleich zur Angst, die uns eingejagd wurde.
Das Durchschnittsalter der mit Covid 19 Verstorbenen lag 2020 bei 82.8 Jahren.
Zuletzt bearbeitet von Billie-Blue am 14.03.2022 um 11:23 Uhr
Nach allen bisherigen wissenschaftlichen Ergebnissen schützt weder eine oder mehrere
durchgemachte Infektionen noch einer der Impfstoffe auch nach mehrmaliger Verabreichung eine
bestimmte, einzelne Person zuverlässig und langfristig gegen Infektion und Transmission des Virus. Die
in Studien gezeigte Reduktion der Wahrscheinlichkeit einer Reinfektion für Impfkohorten ist zu Beginn
relativ hoch und geht über den Zeitverlauf teilweise stark zurück. Dazu kommt, dass die einzelnen
Varianten, die bisher aufgetreten sind, unterschiedliche Grade der Immunevasion zeigen und
anzunehmen ist, dass die weitere Evolution des SARS-CoV-2 Virus darauf abzielen wird, sich
bestehender Immunität aus welcher Quelle auch immer zu entziehen. Gut zu sehen war das am
Wechsel von Delta zu Omikron. Zu einer Reduktion der Transmission durch Immunschutz gegen
Infektion kommt es bisher nur temporär innerhalb der einzelnen Wellen, z.B. in der Delta Welle, der
danach wieder durch Zeit und Variantenwechsel verloren geht. Demnach erscheint es zum
gegenwärtigen Zeitpunkt sehr unwahrscheinlich, dass eine transmissionsrelevante Immunität auf Dauer
erzielbar ist und dass damit durch einen kollektiven Schutz es auch tatsächlich gelingen könnte, die
Infektion zu eliminieren. Eine echte Eliminationsstrategie wäre hingegen nur bei Entwicklung von
Impfstoffen möglich, die primär durch Antikörper gegen hochkonservierte Strukturen des SARS-CoV-2
Virus wirken und dieser Schutz dann auch für mehrere Jahre anhält
(AG Omikron: Bergthaler, Kollaritsch, Popper, Puchhammer, Schernhammer)
Zuletzt bearbeitet von Lara1 am 12.03.2022 um 15:41 Uhr