Seh ich ein bisschen anders, Katerchen, wahrscheinlich weil ich allergisch gegen Katzen bin und vor allem als Kind schon war. Zulegen musste ich mit keine, es hat schon gereicht, Freunde zu besuchen, übernachten geht gar nicht. Da ich weiß, dass es vielen Kindern so geht und das schon arge Einschränkungen bedeutet, finde ich es schon gut, wenn da geforscht wird. Welche Maßnahmen dann ethisch vertretbar sind, ist wieder eine andere Frage.
Forum - Gentechnikerinnen basteln an allergenfreien Katzen
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich keine Katze mehr haben möchte, seit ich weiß, dass ich eigentlich auf den Speichel allergisch reagiere, der an den Katzenhaaren herumfliegt und eingeatmet wird. Das bedeutet, man atmet in einem Katzenhaushalt jede Menge Haare ein, das muss ich nicht haben, Mein Hund haart nicht.
Irgendwie finde ich dieses Forschungsgebiet etwas dekadent, wegen 15% Allergikern...da gäbe es genug zu tun im Bereich von seltenen (Erb)krankheiten, die leider nicht finanziert werden, weil zu wenig lukrativ für die Pharmaindustrie.
wenn ich eine Katzenallergie hätte, dann würde ich halt ohne Katze & Kater leben
Ich sehe das etwas kritisch. Warum muss man Tierversuche (und nichts anderes ist es) starten, nur um dem Menschen das Halten eines Tieres zu ermöglichen?
Es geht sicher nicht ohne "Tierquälerei" ab. 
Zuletzt bearbeitet von MaryLou am 30.03.2022 um 09:27 Uhr
DIELiz und MaryLou, da gebe ich euch vollkommen Recht. Warum müssen wir die Tiere an uns anpassen? Die Menschen sollen begreifen, dass sie nicht alles haben können.
Gerade bei unseren Haustieren wurde durch Zucht schon soviel Unheil angerichtet.
da war doch Mal nen Post (von Katerchen?) über Tierfutter von Pu#€na. Das die allergische Reaktion vermindern kann.
So was finde ich ok. Ansonsten leider kein KaTerchen
◖⚆ᴥ⚆◗
Rund 15 Prozent aller Menschen leiden unter Allergien gegen Katzenhaare. Abhilfe könnten US-Biotechnologinnen schaffen. Sie wollen mit Hilfe der „Genschere“ Crispr die Hauptursache für die Allergie aus dem Erbgut der Katzen schneiden – den Tieren soll das nicht schaden.
Eigentlich sind nicht die Haare das Problem, sondern bestimmte Eiweißverbindungen im Speichel, die die Katzen dank intensiver Fellpflege über den ganzen Körper verteilen. Allen voran das Protein „Fel d 1“ – eine Abkürzung für „Felis domestica“, was auf Lateinisch „Hauskatze“ bedeutet. Schon seit vielen Jahren steht das Protein im Mittelpunkt von Forschungsansätzen, die den Auslöser für die Katzenallergie bekämpfen. (science.orf.at)
Warum maßt sich der Mensch wieder an, in den Genen von Tieren herumzupfuschen. Wenn Jemand allergisch darauf ist, dann soll er sich halt keine Katze zulegen. Es wäre doch so einfach…