Forum - Gewichtsverlust durch Abnehmen?

 
Katerchen

Unsere Erde wiegt 5.972 Trilliarden Tonnen, ausgeschrieben sind das 5 972 000 000 000 000 000 000 Tonnen. Jedes Jahr sinkt das Gewicht unseres Planeten aber um 81.447 Tonnen.

Zum ersten Mal wurde das Gewicht von dem Wissenschaftler Henry Cavendish im Jahr 1797. Die Errechnung weicht gegenĂŒber den heutigen Berechnungen nur um weniger als 1 Prozent ab. Beachtliche Rechenleistung. Die Voraussetzung war die Entdeckung der Gravitationskonstante mit der Anwendung von Newtons Gesetz.

Ich habe auch beschlossen, zur Verringerung des Planetengewichts beizutragen, habe schon 5 Kilo abgenommen und weitere 5 sollen noch folgen. Da wird es dem Planeten gleich viel besser gehen wenn er leichter ist.😁

Macht ihr mit? 😆

littlePanda

Und warum sinkt das Gewicht der Erde? Eigentlich mĂŒĂŸte es doch steigen, weil aus dem Weltall immer neues Material dazu kommt

Teddypetzi

Bei mir gibt es keinen Grund zum abnehmen, ich habe mein Idealgewicht und mach mind. 5x in der Woche Kraftsport

Maarja

Eigentlich dĂŒrfte das doch gar nicht funktionieren. Wenn ich abnehme, wo bleibt dann die Substanz? Die löst sich doch nicht einfach auf 

Ullis

đŸ€”kann ich auch irgendwie nicht nachvollziehen... ich will so bleiben wie ich bin! Ein GlĂŒck habe ich keine Probleme mit Gewichtszunahme. Jeden Tag 15000 Schritte, oder Ă€hnliche Bewegungen, und die Welt ist in Ordnung â˜ș

Paradeis

Können wir auch nicht nachvollziehen. Die Bevölkerung wÀchst, die Menschen werden Àlter und wenn jemandnicht mehr lebt, dann löst er sich ja auch nicht in Luft auf. 

snakeeleven

Wohin verschwinden die  81.447 Tonnen? 

Billie-Blue

Maaja, die Substanz  wird in Energie umgewandelt.

Physik ist nicht meine StÀrke. Aber laut meiner bescheidenen Kenntnisse  könnte das etwas mit der Umwandlung in Energie zu tun haben? Wir wandeln die aufgenommenen Kalorien ja auch in Energie um , bei zuwenig Bewegung allerdings in Fett. Und die Erde wird halt auch Energie verbrauchen,? Muss mal googeln.

Zuletzt bearbeitet von Billie-Blue am 08.03.2024 um 11:12 Uhr

Katerchen

Diese Tonnen „verschwinden“ ins Weltall. Die Erde verliert stĂ€ndig Luft, beziehungsweise Gase. Die MolekĂŒle von Wasserstoff (95.000 Tonnen) und Helium 1.600 Tonnen) steigen soweit auf, dass die Erdanziehungskraft nicht mehr ausreicht. Sie „verflĂŒchtigen“ sich ins All.

Im Gegenzug wird die Erde mit Meteoriten „bombardiert“, es sind etwa 84.000 Meteoriten was einem Gewicht von etwa 16.000 Tonnen entspricht.

Die ganze Biomasse (Menschen, Tiere, Pflanzen, Bakterien) spielen kaum eine Rolle, da diese Materie bereits in anderer Form auf dem Planeten vorhanden ist.

Die Förderung von Erdöl und Kohle dĂŒrfte auch eine Rolle spielen, da die feste Materie dann in Gase umgewandelt wird. Zu einem geringen Teil spielt auch die natĂŒrliche RadioaktivitĂ€t eine Rolle, wenn die Kerne zerfallen. Das sind allerdings etwa 7 Tonnen im Jahr.

Paradeis, doch der Mensch löst sich in „Luft“ auf. Was passiert beispielsweise bei einer EinĂ€scherung?

Billie-Blue

Menschen werden ja aus bereits vorhandener Materie "gemacht" und gehen dann wieder in den Kreislauf ĂŒber. Das mit den Gasen ist eine logische ErklĂ€rung.