Eventuell sind das nur "Gschichteln"
Die Alpengletscher schrumpfen, das ist bekannt. Doch nun stellt sich heraus, dass sie in der Römerzeit kleiner waren als heute; vor 7000 Jahren waren sie möglicherweise sogar fast verschwunden. Auf den Spuren der »grünen Alpen« bergen Klimatologen Überreste alter Wälder im Schweizer Eis.
Spiegel Wissenschaft
gefunden auf: https://salzburg.orf.at/stories/3221815/
Heuer ging in den Hohen Tauern weniger Gletschereis verloren als im Vorjahr, das Rekordverluste brachte. Das sagt die Forscherin Andrea Fischer von der Akademie der Wissenschaften, die aus St. Johann (Pongau) stammt. Der Zerfall der Gletscher gehe aber nahezu unvermindert weiter.
In den Hohen Tauern von Salzburg, Kärnten und Osttirol sei die Lage besser als im Westen Österreichs und in der Schweiz.
In den Tauern konnten sich in den Hochlagen noch Schneereste zum Schutz der Eiszungen halten, während sie zum Beispiel in der Silvretta schon wieder völlig ausgeapert sind. Das liegt nicht nur an der Höhe, etwa des Glockners, sondern auch an den im Osten stärkeren Schneefällen im vergangenen Winter.
Es ist also absehbar, dass unsere Nachkommen die Gletscher nur mehr von Bilder kennen lernen.
Die Gletscher fehlen halt im Sommer als Trinkwasserreserve.