Ja, Smartphones sind gut damit noch mehr Deppen in die Berge gehen und dann sich in Gefahr bringen. An Wochenende sind im Wetterstein und im Karwendel sechs Personen in Bergnot geraten, weil sie bei schlechtem Wetter zu Bergtouren starteten. Die Bergretter mussten sich selber in Gefahr begeben um diese tollen Leute zu retten.
Forum - GPS-Smartphones helfen gut aus Bergnot
littlePanda
Wenn Bergsteiger in Bergnot kommen, dann wissen sie was zu tun ist und haben die GPS-Unterstützung sicherlich eingeschaltet. Aber die Halbschuhdeppen, die die Berge stürmen und überrascht sind, daß dort kein Bim fährt, die sie wieder runterbringt, werden weiterhin die Rettungskräfte fordern
gefunden auf: https://salzburg.orf.at/stories/3232337/
Smartphones mit GPS-Unterstützung können der Bergrettung schwierige Einsätze massiv erleichtern – vor allem dann, wenn Unfallopfer lange gesucht werden müssen. Weil sie nicht mehr ansprechbar sind, oder nicht genau wissen, wo sie sind. Was können Bergsportler dafür tun?
Kommt es bei einer Bergtour zu einem Unfall, dann sollte die
Notrufnummer der Bergrettung auf dem Handy gewählt werden: 140. Bei-Android Handys werden dabei automatisch die GPS-Koordinaten des Anrufers.
Viele haben allerdings die Standortdaten am Handy ausgeschalten, das sollte bei einer Bergtour unbedingt umgestellt werden.
Viele der Gesuchten wissen oft gar nicht, wo sie genau sind und das fordert die Suchkräfte zu langwierigen Suchen.