In Italien sorgen Häftlinge dafür, dass beim Baden im Meer niemand zu Schaden kommt. In der Region Apulien sind in diesem Sommer erstmals Dutzend im Einsatz, die zu Strandwärtern ausgebildet wurden. Morgens geht es aus einer Haftanstalt in Lecce mit dem Bus zu den Stränden. Nach getaner Arbeit kehren die Männer in die Zellen zurück.
Das Projekt ist als Resozialisierungsmaßnahme gedacht. Hintergrund ist aber auch, dass es an Italiens über 5000 Stränden seit Jahren nicht mehr genug Bademeister und Rettungsschwimner gibt.
Zuletzt bearbeitet von Pesu07 am 05.08.2026 um 06:15 Uhr
In Italien sorgen Häftlinge dafür, dass beim Baden im Meer niemand zu Schaden kommt. In der Region Apulien sind in diesem Sommer erstmals Dutzend im Einsatz, die zu Strandwärtern ausgebildet wurden. Morgens geht es aus einer Haftanstalt in Lecce mit dem Bus zu den Stränden. Nach getaner Arbeit kehren die Männer in die Zellen zurück.
Das Projekt ist als Resozialisierungsmaßnahme gedacht. Hintergrund ist aber auch, dass es an Italiens über 5000 Stränden seit Jahren nicht mehr genug Bademeister und Rettungsschwimner gibt.
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