Im Fundbüro am Münchner Hauptbahnhof ist ein ungewöhnlicher Fund abgegeben worden. Am Freitag landete dort ein herrenloses Huhn, das eine Reisende an einem Bahnhofsausgang entdeckt hatte, wie die Bundespolizeidirektion in der bayerischen Landeshauptstadt am Sonntag berichtete.
Da auch gefiederte „Reisende“ Anspruch auf Fürsorge haben, nahmen Beamte der Bundespolizeiinspektion München das Huhn behutsam in Obhut und brachten es zur Dienststelle. Dort wartete nicht nur ein sicherer Unterschlupf auf den unerwarteten Gast, sondern auch ein passender Name: „Henrietta“. Fernab vom Trubel konnte sich Henrietta in einem ruhigen Raum von ihren Reiseabenteuern erholen – liebevoll versorgt und gestärkt mit einer wohlverdienten Portion Haferflocken.
Am Samstagmorgen wurde das Huhn wohlauf an einen Vogelnotdienst übergeben. Auf welchem Wege das Federvieh auf den Bahnhof gelangte, blieb unklar.
Im Fundbüro am Münchner Hauptbahnhof ist ein ungewöhnlicher Fund abgegeben worden. Am Freitag landete dort ein herrenloses Huhn, das eine Reisende an einem Bahnhofsausgang entdeckt hatte, wie die Bundespolizeidirektion in der bayerischen Landeshauptstadt am Sonntag berichtete.
Da auch gefiederte „Reisende“ Anspruch auf Fürsorge haben, nahmen Beamte der Bundespolizeiinspektion München das Huhn behutsam in Obhut und brachten es zur Dienststelle. Dort wartete nicht nur ein sicherer Unterschlupf auf den unerwarteten Gast, sondern auch ein passender Name: „Henrietta“.
Fernab vom Trubel konnte sich Henrietta in einem ruhigen Raum von ihren Reiseabenteuern erholen – liebevoll versorgt und gestärkt mit einer wohlverdienten Portion Haferflocken.
Am Samstagmorgen wurde das Huhn wohlauf an einen Vogelnotdienst übergeben. Auf welchem Wege das Federvieh auf den Bahnhof gelangte, blieb unklar.
Krone