Es kann vielleicht auch daran liegen, dass viele Migranten aus Ländern kommen, wo das Schwimmen undenkbar ist. In Bayern kann man bei Schulen mit hohen Ausländeranteil beobachten, dass die wenigsten Kinder in einer Klasse schwimmen können.
Forum - Heuer auffallend viele Menschen ertrunken
Bei uns war es so üblich, das jeder im ca. 5. Lebensjahr schwimmen geklernt hat, meine Tochter hat es auch im 5. von mir gelernt,
Es ist wirklich erstaunlich, wieviele Kinder im Grundschulalter nicht schwimmen können. Den Bericht habe ich neulich gesehen: die Schulbehörde sagt, es gibt viel zu wenige Schulungsbecken, ganz zu schweigen vom Schulungspersonal.
In einer Großstadt ist es eben schwieriger einen See o.ä. zu finden um da schwimmen zu lernen.
Wir hatten das Glück, einen eigenen Pool im Garten zu haben, indem wir alle schwimmen gelernt haben! Meine Jungs haben außerhalb der Schule im Schwimmkurs das Schwimmen gelernt, das war mir ganz wichtig!
Was ich allerdings auch seltsam finde, ist, dass Nichtschwimmer ins Wasser gehen. Ich kann mich erinnern, dass es auch früher Nichtschwimmer gegeben hat. Alleridngs bestand keine Ertrinkungsgefahr, da sich diese stets vom Wasser fern gehalten haben.
Ich lernte das Schwimmen bereits als Kind, auch meine Kinder lernten das Schwimmen sehr früh.
Es gibt da einige Gründe:
Sorglose Eltern ( sie lernen es eh in der Schule)
Schwimmbadbesuch sind (für eine ganze Familie) nicht mehr günstig!
Keine Möglichkeit um schwimmen zu lernen, viele Schwimmbäder werden geschlossen auf Grund der Retabilität und der somit weiteren Anfahrt zum nächsten Schwimmbad.
Lehrer wolllen die ( trotzdem schwierige) Aufsichtspflicht erfüllen.
Es ist generell Aufgabe der Eltern, dass ihre Kinder schwimmen lernen. Und nicht die Aufgabe der Schule respektive des Staates.
Ich habe mit einigen Nachbarskinder im nahen Naturbach selbst ohne Aufsicht schwimmen gelernt.
War saukalt, aber lustig.
Die ganzen Ferien haben wir dort verbracht.
gefunden auf: https://salzburg.orf.at/stories/3217607/
Die Zahl der Ertrinkungsunfälle könnte sich bis Jahresende im Vergleich zu 2022 verdoppeln: Davor warnt das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV). Heuer kamen bereits 32 Menschen bei Badeunfällen ums Leben.
Bereits zu Beginn der Badesaison hatte das KfV darauf aufmerksam gemacht, dass in Österreich jeder Zehnte zwischen fünf und 19 Jahren nicht schwimmen kann. Verantwortlich dafür seit laut Kuratorium unter anderem der Entfall des Schwimmunterrichts während der Pandemie. Bereits im Jahr 2022 stieg die Zahl der Ertrunkenen spürbar, wie die Daten der Statistik Austria zeigen. Demnach starben im Vorjahr 37 Personen mit Wohnsitz in Österreich bei einem Ertrinkungsunfall, und damit so viele wie seit 2016 nicht mehr.
Es wäre wirklich wichtig, wenn die Kinder frühzeitig die Grundbegriffe des schwimmens lernen.
Sie beherrschen es dann ihr Leben lang.