Forum - Hinweise auf Kettenreaktionen in Tschernobyl

 
Katerchen

Tief im Keller des havarierten Atomreaktors in der Ukraine zeigt ein Messgerät besorgniserregende Werte an. Demnach könnten sich im Untergrund des havarierten Reaktors weiterhin nukleare Kettenreaktionen ereignen. Besonders tückisch ist aber, dass die Messwerte vor allem aus einem Raum (»305/2«) unter dem Reaktorgebäude stammen, der seit der Katastrophe nicht mehr zugänglich ist. Dort befinden sich viele Tonnen sogenannten Coriums. So wird die Substanz genannt, die sich aus geschmolzenen Uranbrennstäben gebildet hat, ihren unter anderem aus Zirconium bestehenden Hüllen, den Graphit-Steuerstäben sowie aus Sand, der nach dem verheerenden Brand zum Löschen genutzt wurde.

Im Corium könnte es weiter zu anhaltenden nuklearen Prozessen kommen, bei denen Neutronen frei werden. Diese könnten, wenn sie langsam genug sind, weitere Spaltprozesse anstoßen, bei denen dann wieder Neutronen frei würden – und so weiter. (spiegel.de)

Diese Ruine wird uns noch viele Generationen belasten. Es ist ein Fluch mit Elementen umzugehen, die kaum oder nicht beherrschbar sind.

moga67

Traurig ist es für die künftigen Generationen, sie bekommen von "unserer Generation" ein Päckchen geschnürt, das sie tragen müssen, ob sie wollen oder nicht!

Nicht nur die Benützung der AKWs auch die Lagerung der Brennstäbe und das kontaminierte Wasser sind ein nicht fertig gedachtes Projekt!

DIELiz

es ist besorgniserregend, in vielen Fällen

Billie-Blue

Man möchte gar nicht daran denken.

Auch wir haben das bereits von einer anderen längst verstorbenen Generation ungefragt geerbt.