Forum - Hitze und ihre Folgen

 
Pesu07

Die Erntearbeit wird durch Hitze und Trockenheit brandgefährlich. In OÖ gingen gestern Felder und Erntemaschinen in Flammen auf.

Mittlerweile hört man fast täglich, dass Wälder, Wiese, Felder, Böschungen usw. in Flammen aufgehen. In Kanada gibt es dzt. offiziell 670 Waldbrände, davon sind 380 außer Kontrolle.

Da kommt ja noch einiges auf uns zu!

Teddypetzi

Diese Folgen von der "sogenannten" Sommerhitze mit Waldbränden, gab es auch schon wie ich noch ein Kind war, sah selber immer wieder solche Brände auf Korsika wo ich immer den ganzen Sommer lang war, es gab fast keinen Tag ohne das die Canadair´s ausgeflogen sind.

snakeeleven

Hitze und Waldbrände gab es schon immer. Man sagte früher "Sommer " dazu. 

 

Ullis

Das Wetter wird immer extremer. Auch wenn ich als Kind schon viele heiße Sommer erlebt habe, so extrem wie in diesem Jahr war es aber nicht. Wir haben letzte Woche ein Unwetter mit Starkregen hier gehabt, gerade mal über 10 Grad und am nächsten Tag an die 30 Grad. Auch in diesen Tagen haben wir über 30Grad und ein Unwetter steht vor der Tür🤔

Billie-Blue

Bei uns in der Nähe wurden kürzlich mehrere Ahorn Bäume gefällt, die von einem speziellen Pilz befallen waren. Durch extreme Hitze und Trockenperioden sind die Bäume weniger widerstandsfähig und somit anfälliger. 

Dieser Pilz ist aufgrund der trockenen Jahre vermehrt aufgetreten, nun erstmals auch hier bei uns. Nun muss man künftig immer öfter damit rechnen. Eine weitere Auswirkung wird sein, dass die Bäume, welche nun jung sind, nicht mehr so hoch werden, wie jetzt. Die Bäume der Zukunft werden aufgrund der Klimaveränderung niedrig bleiben. 

Natürlich gab  es früher auch alle Ereignisse und Wetterphänomene. Aber global gesehen, in der Gesamtheit ist es mehr geworden. Die Trockenheit kann man nicht verleugnen. Auch wenn es im Mikroklima  auch regenreiche Tage gibt, die schneelosen und trockenen Winter machen sich nun immer mehr bemerkbar, bzw. die Folgen.

 

Zuletzt bearbeitet von Billie-Blue am 09.07.2023 um 09:08 Uhr

Katerchen

Die Hitze ist weniger das Problem als die Trockenheit. Ich kann mich an meine Kindheit erinnern, da gab es auch viele heiße Sommer, aber dafür dann immer wieder richtigen Regen im Wechsel. Da war es über dreißig Grad und dann kam ein Regenguss der so warm war, dass wir uns fast nackt auszogen und im Regen herumgehüpft sind.

Billie-Blue

Da es im Winter kaum Niederschlag gibt, geht der Boden trocken in den Sommer. Daher Hitze ohne viel Regen. Für die typischen Sommrregen müsste der Boden vom Winter mit Wasser angereichert sein, welches dann bei Hitze immer wieder verdunsten würde und zu den Niederschlägen führen würde, die wir  aus unserer Kindheit kennen. 

Heuer war es zumindest im Frühling regenreich, aber auch insgesamt zu wenig.

jowi59

Die Wetterphänomene werden schon etwas extremer.

Entweder große Hitze oder Sturm und einiges kälter.

Den Salzburger Schnürlregen, leicht und ausgiebig, gibt es nicht mehr.

moga67

Anpassung ist da stark gefordert- von Mensch, Tier und der Natur.
Die Erde sucht sich ihre Bewohner schon selber aus und wenn die Bedingungen nicht mehr passen, wird diese Spezies aussterben.