Damit sind jetzt keine Menschen gemeint, die Chinesen züchten Schweine in Hochhäusern.

In zwei Hochhausblöcken leben auf jeweils 26 Stockwerken 650.000 Tiere, auf einer Fläche von 800.000 Quadratmetern. Sie ist Ende 2022 eröffnet worden. Die riesige Schweinemastanlage ist ein extremes Beispiel für Massentierhaltung. Sie produziert 1,2 Millionen Schweine pro Jahr. Um die Tiere kümmern sich mehr als 800 Mitarbeiter. Noch dieses Jahr soll eine Schlacht- und Verarbeitungslinie dazukommen.

Die Schweine werden über ein ausgeklügeltes System versorgt. Das Futter für die Tiere wird mit einem Förderband auf das Dach transportiert und von dort etagenweise verteilt. An rund 30.000 automatischen Futterstellen bekommen die Tiere per Knopfdruck ihr Futter. Wie viel, das richtet sich nach Größe, Gewicht und Rasse. Das zentrale Steuerungssystem im ersten Stock steuert und überwacht Wasser, Strom, Gas und die Belüftung.

Die Zuchtsauen sind eng eingepfercht in Kastenständen. Nur alle vier Monate dürfen sie sich eine Stunde lang frei bewegen, erzählt ein Mitarbeiter den Reportern. Jede Sau hat eine eigene automatisierte Versorgung mit Futter und Wasser. Fünf Arbeiter sind für 1000 Tiere verantwortlich.  (n-tv)

Tier-Leid in gigantischer Form. Dieses Leid sollte auf die verantwortlichen Menschen zurückfallen.