Ich würde denen die Betriebe zusperren und dann sollens hackeln gehen. Vom Staat unsere Steuern kassieren und dann vor lauter Habgier den Hals nicht vollkriegen können, die Gesundheit von Menschen riskieren, das ist wirklich kein Kavaliersdelikt.
Forum - Hotelzimmer buchen in Zeiten des lockdowns
Wie sagt man so schön: die Gier ist ein HUND.
Ich entschuldige mich auch gleich bei unseren lieben Vierbeinern - die sind nicht gemeint.
Das war auch zu erwarten.
Es werden sicherlich welche dabei sein, die aus Gier handeln, sicherlich aber auch welche die einfach verzweifelt versuchen die Krise zu überstehen. Das sie sich mit solchen Aktionen aber selber schaden ( und natürlich auch Mitmenschen gefährden) ist ihnen aber scheinbar nicht bewusst.
Das habe ich mir schon lange gedacht. Den Menschen ist es anscheinend egal ob sich das Virus vermehrt, Hauptsache die Kassa stimmt.
Es müssen strengere Strafen ausgesprochen werden. Diese Betriebe sollten auf Dauer zugesperrt werden. Aber auch diejenigen welchr gebucht haben müssen empfindlich bestraft werden.
geht offensichtlich ganz einfach
ORF Tirol hat im Zuge einer Recherche verschiedene Unterkünfte gesucht und Erstaunliches erfahren
vier Vermieter haben OHNE NACHFRAGE bzw. Hinweis auf den lockdown und das damit einhergehende Beherbergungsverbot Zimmer vermietet und den Weg ins Schigebiet erklärt
drei Vermieter haben nachgefragt, ob das Zimmer beruflich gebraucht werde und als man versicherte, dass man dann schon ein "entsprechendes Schreiben" werde vorweisen können, die Zimmer vermietet
nur eine Unterkunft hat die Vermietung mit Hinweis aus den Lockdown verweigert
"Schwarze Schafe gibts überall" , meinte Mario Gerber, Fachgruppenobmann der Tiroler Hotelerie und findet, dass so ein Verhalten aufs Schärfste verurteilt gehört ...
ich finde, das gehört auch auf's Schärfste bestraft ...
Umsatzausfall vom Staat kassieren und nebenbei Zimmer vermieten, das ist kein Kavaliersdelikt