Da fängt das Huhn das Ei .Das Bio beginnt mit einen zu bezahlenden Siegel ! Bio Austria AMA und wie die ganzen absurden Firmen heißen verlangen Geld für fraglich Leistung . Schon mal darüber nachgedacht was BioKarotten am Feld für Stoffe aufnimmt speziell wenn daneben ein herkömliches Feld bestellt wird ! Am Wasser liegt es sicher nicht :)
Forum - Immer mehr Biobauern geben auf
Was will der Biobauer? Arbeitet er nur wegen den Förderungen Bio, oder aus Überzeugung?
Da gehört ein großes Engagement dazu und jeder der ab Hof Biolebensmittel kauft wird gerne dafür bezahlen.
Meine Meinung.
Wenn die Bauern überzeugt sind von ihrem Anbau, dann werden sie sich auch halten können. Wichtig finde ich, als Verbraucher, das ich z.B. kein Billigfleisch vom Supermarkt täglich! (wie so manche das machen) kaufe, sondern gezielt das Fleisch vom Hof kaufe...dann eben nur einmal in der Woche Fleisch!
ULLIS Warum bleibt die Frage BIO heißt nicht Mehrarbeit sodern unnötige Kosten
Es liegt sehr wohl am Bauern und an der Kundschaft.
Verzicht auf bestimmte Produkte und Medikamente, Tierwohl mit Laufställen, Freilaufgehege, bestimmte Saatsorten und Fruchtfolgen, weniger errechneter Ertrag, mehr Anstrengung beim Anbau., viele zusätzliche Kosten für die Biolandwirte. Die meisten Bauern machen es aber aus Überzeugung!
Durch die besonderen Zeiten ist es aber auch für die Konsumenten schwieriger geworden sich "gute" Produkte, leisten zu können.
Bio heißt jedoch nicht automatisch bessere, gesündere Ware, bzw Fleisch.
Mir sind da Produkte lieber, die zwar kein Biosiegel haben aber ehrlich produziert worden sind umso wichtiger den Produzenten zu kennen aber das ist für die meisten Menschen nicht möglich.
Beim BIObauern bin ich gerne bereit mehr zu zahlen. Dann weiss ich auch, wo es her kommt. Wir brauchen diese Biobauern.
gefunden auf: https://salzburg.orf.at/stories/3197193/
In Salzburg geben immer mehr Bauern ihre Bio-Landwirtschaft auf, weil sie mit dem von Österreich etablierten Fördersystem nicht einverstanden sind. Damit werden EU-Gelder verteilt. Allein im Pongau gaben zuletzt acht Prozent der Biobauern auf, weitere 15 bis 20 Prozent überlegen noch.
Nun überlegen die Familien von weiteren knapp 230 Bio-Höfen, ob sie aufgeben sollen. Die Gefahr, dass es viele tun, sei relativ groß, sagt Andreas Schwaighofer, Geschäftsführer des Verbandes Bio Austria Salzburg.
Die Vorgaben werden immer stranger und komplizierter.
Und dazu die hohen Preiserhöhungen für alles was der Bauer zur Produktion braucht.
Die Konsumenten wollen immer mehr billigste Produkte, abwer für Urlaube und andere nicht notwendige Sachen wird genug ausgegeben.
Es läuft vieles nicht richtig.