Forum - Impfpflichtbefreiung für Krebspatienten?

 
Billie-Blue

Die Österreichische Krebshilfe äußert Kritik an den Ausnahmen. So sind etwa Krebspatienten von der Impfpflicht befreit, wenn z.B. in den letzten sechs Monaten eine Strahlentherapie oder Chemotherapie durchgemacht haben. Dies widerspreche den bisherigen Empfehlungen, dass gerade Menschen mit bösartigen Erkrankungen besonders auf ihren Impfschutz achten sollten. Deshalb könnten nun Krebspatienten verunsichert werden.

Was soll  ein betroffener Krebspatient, eine Krebspatienten nun daraus für Schlüsse ziehen?

Zuletzt bearbeitet von Billie-Blue am 08.02.2022 um 12:21 Uhr

Limone

Ich weiss auch das die Krebspatienten nach Möglichkeit mehrheitlich geimpft werden sollen, es sind auch die meisten geimpft. Der Patient wird keine Schlüsse daraus ziehen, weil der Arzt in der Ambulanz sagt, das man sich impfen lassen soll, als Risikopatient.

Billie-Blue

Limone, im Impfpflichtgesetz steht, dass Krebspatienten ( wenn sie in den letzten 6 Monaten Therapien hatten) von der Impfpflicht befreit werden. Dies wird von der Krebshilfe kritisiert, da es ein Widerspruch ist! Als Arzt wird man sich hüten, dass man einen Krebspatienten impft, obwohl dieser per Gesetz ausgenommen ist.

Lara1

Wieder einmal ein Beweis für die Unfähigkeit dieser Regierung. 

Das Impfpflichtgesetz gehört mitsamt der Regierung aufgehoben.

hexy235

Man soll sich natürlich auch als Krebspatient impfen lassen, nur ist es möglich, dass der Körper keinen Impfschutz aufbaut.

hobbykoch

Ich hoffe, dass alle Krebspatienten einen Arzt haben, dem sie vertrauen und mit dem sie diese Dinge ausführlich besprechen können. Dann lässt sich diese (sinnlose) Verunsicherung schnell aus dem Weg räumen.