ich habe damals im kindergarten schon mein gesundes kind nicht in die inklusionsgruppe gegeben. in den mittelschulen sieht man auch immer wieder, dass zwar die inklusionskinder ein bisschen profitieren, aber die anderen kinder dafür ein bisschen darunter leiden - man kann eben unterrichtsstoff nicht ungestört vermitteln, wenn die soziale komponente immer im mittelpunkt steht.
was das gymnasium betrifft, verstehe ich das "erstreiten" gar nicht. ein geistig beeinträchtigtes kind erfüllt ja nicht die aufnahmekriterien, die alle anderen kinder (gutes volksschulzeugnis oder aufnahmeprüfung) erbringen müssen.
Ist ja eine Forderung der EU. Seitdem erstreiten immer wieder Eltern die Beschulung ihrer Kinder zum Beispiel in einem Gymnasium trotz geistiger Behinderung. Ist Inklusion bei Euch ein Thema?