Nach so manchen Berichten ist es eher schlimmer geworden für die Frauen und Mädchen.
Diskiminierung ist wahrscheinlich das geringste Problem.
Nach so manchen Berichten ist es eher schlimmer geworden für die Frauen und Mädchen.
Diskiminierung ist wahrscheinlich das geringste Problem.
kann nicht mitreden
habe solche Örtlichkeiten noch nie aufgesucht

Für´s schnelle Geld ist es sicher ein guter Job, aber auch nicht für jede Frau 
wenn es jemand macht, dann sollte man auch dafür Verständnis und gewissen Respekt haben 
Die Örtlichkeiten werden sehr wohl aufgesucht, nur manche Partner werden es nie erfahren,
und im Endeffekt sind sie der Grund für diesen (anonymen Seitensprung) 
Zuletzt bearbeitet von Teddypetzi am 02.06.2022 um 16:11 Uhr
Auch heute noch wird den Frauen und vorallem jungen Mädchen aus verschiedenen Staaten, vorgegaukelt sie würden bei uns seriöse Jobs bekommen. Der Menschenhandel boomt nach wie vor.
Aber auch die Frauen die freiwillig in dem Gewerbe arbeiten, haben es nicht immer leicht.
Das ist ein inoffizieller Gedenktag, der an die Diskriminierung von Prostituierten und deren oftmals ausbeuterische Lebens- und Arbeitsbedingungen erinnert. Anfang der 1970er setzten französische Strafverfolgungsbehörden Prostituierte in Frankreich zunehmend unter Druck. Die polizeilichen Repressalien zwangen die Frauen, zunehmend im Verborgenen zu arbeiten. Dadurch entfiel deren Schutz durch die Öffentlichkeit und dies führte zu vermehrten Gewalttaten gegen sie. Nach zwei Morden und der fehlenden Bereitschaft der Regierung, die Situation der Prostituierten zu verbessern, besetzten mehr als 100 Sexarbeiterinnen in Lyon schließlich eine der örtlichen Kirchen – Saint-Nizier in der Rue de Brest – und traten in den Streik. Nach acht Tagen wurde die Kirche durch die Polizei geräumt.
An der Ausbeutung und Gewalt haben sich für die diese Frauen bis heute kaum etwas geändert.