Ein amerikanischer Freeclimber hat in Taipeh den 508 Meter hohen Wolkenkratzer außen bestiegen, mit Live-Übertragung ins Internet, jeder Meter wurde gestreamt.
Das Besondere daran war, dass er ohne Hilfsmittel und ohne Seilsicherung geklettert ist. Ein einziger Fehltritt oder Fehlgriff und er wäre zu Tode gestürzt. Für die Aktion soll er von Netflix einen mittleren sechsstelligen Dollar-Betrag ausgezahlt bekommen, wie die New York Times unter Berufung auf anonyme Quellen berichtete.
Er ist übrigens verheiratet und hat zwei kleine Kinder – Verantwortung sieht anders aus. Auch besteht nun die Gefahr, dass es Nachahmer gibt und ebenfalls Hochhäuser außen hochklettern wollen – dann wahrscheinlich mit fatalem Ausgang.
Ich bin selbst geklettert, in den Bergen. Man war immer mit Seilsicherung unterwegs, ein einziger kleiner Fehltritt oder ein nicht fester Griff oder Stein reicht aus um zu schnell wieder unten anzukommen.
Ein amerikanischer Freeclimber hat in Taipeh den 508 Meter hohen Wolkenkratzer außen bestiegen, mit Live-Übertragung ins Internet, jeder Meter wurde gestreamt.
Das Besondere daran war, dass er ohne Hilfsmittel und ohne Seilsicherung geklettert ist. Ein einziger Fehltritt oder Fehlgriff und er wäre zu Tode gestürzt. Für die Aktion soll er von Netflix einen mittleren sechsstelligen Dollar-Betrag ausgezahlt bekommen, wie die New York Times unter Berufung auf anonyme Quellen berichtete.
Er ist übrigens verheiratet und hat zwei kleine Kinder – Verantwortung sieht anders aus. Auch besteht nun die Gefahr, dass es Nachahmer gibt und ebenfalls Hochhäuser außen hochklettern wollen – dann wahrscheinlich mit fatalem Ausgang.
Ich bin selbst geklettert, in den Bergen. Man war immer mit Seilsicherung unterwegs, ein einziger kleiner Fehltritt oder ein nicht fester Griff oder Stein reicht aus um zu schnell wieder unten anzukommen.