Stimmt eigentlich schon, dass die meisten Hunde ein Luxusgut sind.
Rinder, Schweine und Schafe kann man wenigstens verwerten.
Stimmt eigentlich schon, dass die meisten Hunde ein Luxusgut sind.
Rinder, Schweine und Schafe kann man wenigstens verwerten.
Leute, die Tiere nicht mögen verstehe ich nicht.
Wie ist das eigentlich mit den unnötigen, arbeitsscheuen Klimaterroristen?
Leute die Tiere nicht mögen verstehe ich auch nicht. Aber da gehören die Grünen auch mit dazu. Denn diese würden Haustiere sofort abschaffen.
Es ist schon Vieles als "unnütz" bezeichnet worden: die Kunst, bestimmte Menschen. Ich finde, man sollte generell vorsichtig mit solchen Begriffen sein. Tiere machen Freude, besonders ältere Menschen profitieren oft von einem Haustier. Aber Hoppala - ältere Menschen laufen ja auch immer Gefahr als unnütz betrachtet zu werden.
Tierfreunde können wohl nur noch den Kopf darüber schütteln, in welche gefährliche Absurdität die Klimawandel-Debatte abstürzt: In einer linkslastigen Zeitung wird jetzt ausführlich darüber geklagt, wie “umweltschädlich nutzlose Hunde” seien.
Ausführlichst darf ein Autor in der linkslastigen deutschen Tageszeitung taz verbreiten, wie sehr die Hunde das Klima belasten würden.
Und so geht die Zeitung auf die Hunde und ihre Besitzer los (alleine in Österreich leben aktuell 629.000 treue Vierbeiner – Quelle: Statistik Austria):
“Ein nutzloser Durchschnittshund von 15 Kilo hingegen verursacht laut einer 2020 im peer-reviewten Fachjournal Sustainability veröffentlichten Studie der TU Berlin im Laufe von 13 Jahren 8,2 Tonnen CO2-Equivalent. Das entspricht jährlich drei Flugreisen von Stuttgart nach Rom und zurück.”
gelesen im Exxpress