Aufgrund der extremen Starkregenfälle durch Tief "Bernd" ist der Juli in Deutschland in diesem Jahr um fast die Hälfte nasser gewesen als üblich. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach unter Berufung auf eine erste Auswertung mitteilte, gingen im bundesweiten Schnitt rund 110 Liter Niederschlag je Quadratkilometer nieder. Das waren rund 40 Prozent mehr als nach den Juli-Werten der für meteorologische Vergleiche herangezogenen Referenzperiode von 1961 bis 1990 zu erwarten gewesen wäre.

Das wird nicht das letzte mal gewesen sein, sowas kommt jetzt öfters.