Ungewöhnliche Kälte hat im sonst sonnenverwöhnten US-Bundesstaat Florida massenhaft Leguane von den Bäumen purzeln lassen. Bei Temperaturen unter 10 Grad Celsius verlangsamen die wechselwarmen Echsen ihre Körperfunktion - bis hin zu einer Kältestarre, die sie den Halt verlieren lässt. Die drachenähnlichen Tiere stürzen dann, meist unverletzt, regungslos zu Boden. Wenn es wärmer wird, erholen sie sich wieder.
Das Phänomen ist in Florida bekannt. Neu ist aber, dass die Wildschutzbehörde dieses Mal die Gelegenheit genutzt hat, um die bis zu zwei Meter langen Reptilien in größerem Stil beseitigen zu lassen. Der Grüne Leguan sei eine invasive Art, die den örtlichen Ökosystemen und der Wirtschaft schade, hieß es in einer Mitteilung. Das geht nun mal überhaupt nicht, il*egale Einwanderer in den USA, gleich ob zweibeinig oder vierbeinig.
Wenn man Alles was die Ökosysteme schadet beseitigt, müsste man zuallererst beim Menschen anfangen.
Ungewöhnliche Kälte hat im sonst sonnenverwöhnten US-Bundesstaat Florida massenhaft Leguane von den Bäumen purzeln lassen. Bei Temperaturen unter 10 Grad Celsius verlangsamen die wechselwarmen Echsen ihre Körperfunktion - bis hin zu einer Kältestarre, die sie den Halt verlieren lässt. Die drachenähnlichen Tiere stürzen dann, meist unverletzt, regungslos zu Boden. Wenn es wärmer wird, erholen sie sich wieder.
Das Phänomen ist in Florida bekannt. Neu ist aber, dass die Wildschutzbehörde dieses Mal die Gelegenheit genutzt hat, um die bis zu zwei Meter langen Reptilien in größerem Stil beseitigen zu lassen. Der Grüne Leguan sei eine invasive Art, die den örtlichen Ökosystemen und der Wirtschaft schade, hieß es in einer Mitteilung. Das geht nun mal überhaupt nicht, il*egale Einwanderer in den USA, gleich ob zweibeinig oder vierbeinig.
Wenn man Alles was die Ökosysteme schadet beseitigt, müsste man zuallererst beim Menschen anfangen.