Ja, bei uns in NÖ ist das jetzt auch so. Es wird mit der Anzahl der Einkaufswagerln berechnet.
Hofer bittet, sollte kein Wagerl mehr bereit stehen, zu warten. Damit stehen jedem Kunden die vorgeschriebenen Quadratmeter zur Verfügung.
Ja, bei uns in NÖ ist das jetzt auch so. Es wird mit der Anzahl der Einkaufswagerln berechnet.
Hofer bittet, sollte kein Wagerl mehr bereit stehen, zu warten. Damit stehen jedem Kunden die vorgeschriebenen Quadratmeter zur Verfügung.
Es nützt aber trotzdem nicht wenn man nur schnell mal durch will um eine Butter oder so zu holen. Da werde ich ja auch nicht im Gang warten bis ich am entsprechenden Regal angekommen bin. Das ist ein Schwachsinn.
Diese kleinen "Vorschriften" sind doch leicht zu befolgen.
Ich gehe seit ein paar Tagen jetzt in eine kleine Filiale in einer nahen Wohnsiedlung, wo immer wenig los ist ( kein Hofer) , um schnelle kleine Einkäufe zu erledigen. Da ist man gleich wieder draußen.
Ich möchte diese Regel nicht als Schwachsinn bezeichnen, sondern ich achte auch auf meine Mitmenschen und fühle mich auch verantwortlich.
Natürlich braucht oder bräuchte man keinen Einkaufswagen, wenn man nur schnell eine Butter holen will. Aber diese Regelung ist für die Filialen und ihre Angestellten die einfachste Möglichkeit, die Anzahl der Kunden bzw. die Geschäftsfläche pro Kunde einigermaßen zu überblicken. Ich kann zwar auch ohne Einkaufswagen auf den Abstand achten, aber ich wüsste keinen Grund, warum ich mich dieser Regel widersetzen sollte.
Die Wagerlpflicht ist auch bei uns in Niederösterreich , so können die Angestellten genau den Überblick behalten , dass nicht zu viele Menschen gerade im Geschäft sind. Ist kein Wagerl am Parkplatz vorhanden, muss man auf einen Einkaufswagen warten und darf erst dann das Geschäft betreten .
Bei uns habe ich das nur beim Pe.... gesehen, beim Hofer noch nicht, da nehme ich eigentlich immer einen Einkaufswagen, um den Abstand zwischen den Personen einzuhalten, denn manche halten sich nicht daran!
Um den Filialen die 10m² Regel pro Person einhalten zu können bittet HOFER seine Kunden die Geschäfte nur noch mit Einkaufswagen zu betreten. Ähnlich war es auch beim ersten Lockdown im Frühjahr.