Die Einsatzstatistiken des Österreichischen Bergrettungsdienstes zeigen in den letzten zehn Jahren einen kontinuierlichen Aufwärtstrend, 2019 bis 2021 wegen der Lockdowns als Folge der Coronavirus-Pandemien ausgenommen. 2015 gab es 7.615 Einsätze, 2024 waren es 10.097, im Vorjahr 10.912. Damit setze sich ein seit Jahren anhaltender Aufwärtstrend fort, hieß es in einer Presseaussendung des ÖBRD am Dienstag.
Die Zahl der Einsätze nahm damit im Jahresabstand erneut um 815 zu. Es wurden auch deutlich mehr Personen aus alpinen Notsituationen gerettet. Insgesamt waren es 11.104, gegenüber 10.406 im Jahr 2024. Eine „zentrale Ursache“ für Unfälle sei jedenfalls „das mangelnde Erkennen alpiner Gefahren“. In Österreich sind aktuell 13.129 Bergretter und Bergretterinnen (2024 waren es 12.880, 11.792 Männer und 1.088 Frauen) sowie 228 Bergrettungshunde im Einsatz. (orf)
Viele kennen den Grundsatz nicht: den Berg hat man erst dann bezwungen, wenn man wieder gesund und heil vom Gipfel zurück ist.
Die Einsatzstatistiken des Österreichischen Bergrettungsdienstes zeigen in den letzten zehn Jahren einen kontinuierlichen Aufwärtstrend, 2019 bis 2021 wegen der Lockdowns als Folge der Coronavirus-Pandemien ausgenommen. 2015 gab es 7.615 Einsätze, 2024 waren es 10.097, im Vorjahr 10.912. Damit setze sich ein seit Jahren anhaltender Aufwärtstrend fort, hieß es in einer Presseaussendung des ÖBRD am Dienstag.
Die Zahl der Einsätze nahm damit im Jahresabstand erneut um 815 zu. Es wurden auch deutlich mehr Personen aus alpinen Notsituationen gerettet. Insgesamt waren es 11.104, gegenüber 10.406 im Jahr 2024. Eine „zentrale Ursache“ für Unfälle sei jedenfalls „das mangelnde Erkennen alpiner Gefahren“. In Österreich sind aktuell 13.129 Bergretter und Bergretterinnen (2024 waren es 12.880, 11.792 Männer und 1.088 Frauen) sowie 228 Bergrettungshunde im Einsatz. (orf)
Viele kennen den Grundsatz nicht: den Berg hat man erst dann bezwungen, wenn man wieder gesund und heil vom Gipfel zurück ist.