Ja, jedem ist etwas anderes wichtig und das bleibt auch jedem selbst überlassen, was er kauft. Man kann auch niemanden zwingen, sich die Haare beim Friseur schneiden zu lassen, nur weil die Friseure vielleicht Kundenrückgänge haben.
So hart es klingt, aber wenn die Nachfrage weniger wird, muss man sich dem auch anpassen und kann Betriebe nicht künstlich am Leben erhalten. Das gilt für alle Branchen.
gefunden auf: https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/landwirtschaftliche-einkommen-157428913?_gl=1%2apouvco%2a_up%2aMQ..%2a_ga%2aMzk4Mzk2NjA3LjE3MTQyMTA5NTM.%2a_ga_8RT1Y6PF03%2aMTcxNDIxMDk1My4xLjAuMTcxNDIxMDk1My4wLjAuMA..
Nach einem Hoch im Jahr 2022 sind die Einkommen der Agrarbetriebe zuletzt wieder zurückgegangen. Das Faktoreinkommen pro Arbeitskraft sank 2023 zum Vorjahr laut zweiter Vorschätzung real um 21,5 Prozent, wie die Statistik Austria am Freitag mitteilte. Dafür verantwortlich sei vor allem ein Rückgang der Getreidepreise, weniger öffentliche Gelder und gestiegene Abschreibungen. Die Landwirtschaftskammer (LKÖ) spricht von einer "schwierigen Lage" für die Betriebe.
Die Betriebsmittel sind ins den letzten Jahren schon ordentlich gestiegen und der Preis für landwirtschaftliche Produkte bleibt immer hinten.
Vielen ist der Urlaub oder irgendwelche Luxusgüter wichtiger als ordentliche heimische Lebensmittel.