Laudamotion-Verhandlungen endgültig gescheitert

snakeeleven
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Gelesen auf Krone.at

Die Wirtschaftskammer erklärte am Freitag, dass das Unternehmen die Konditionen stark verbessert habe, sie von der Gewerkschaft trotzdem abgelehnt worden seien. „Damit gehen an der Basis Wien 500 Arbeitsplätze und damit die Existenzgrundlage Hunderter Mitarbeiter verloren.

Ein Teil der Lauda-Maschinen wurde bereits nach Deutschland, Großbritannien und Spanien ausgeflogen. Die 300 betroffenen Piloten und Flugbegleiter wurden beim AMS von der Kurzarbeit abgemeldet und zur Kündigung angemeldet. Gleiches gilt für die 70 Angestellten der Lauda-Zentrale sowie 200 Crewlink-Leiharbeiter. Der Lauda-Mutterkonzern Ryanair hingegen will mit drei Boeing 737 in Wien bleiben und Wien-Strecken auch von anderen Basen aus bedienen.

Meiner Meinung nach hätte die Gewerkschaft zumindest eine "befristete Zustimmung " geben können. Die Mitarbeiter hätten ihren Job nicht verloren und hätten in Ruhe einen anderen Job suchen können.

Die gekündigten Mitarbeiter werden wohl länger keinen Job finden und das "Arbeitslosengeld wird wahrscheinlich viel weniger sein.

 

AllBlacks
AllBlacks

wenn es die wirtschaftskammer sagt, dann ist ja alles richtig... hatte vor einiger zeit mit der wirtschaftskammer zu tun, die arbeitnehmer sind denen vollkommen egal, wichtig sind denen das die arbeitgeber gut verdienen. wobei ich in den vergangenen wochen gehört habe, nicht jeder arbeitgeber ist denen gleich viel wert... (möchte ihnen keine böswilligkeit unterstellen)