Also gleich mal eine gute Nachricht:
Heute ist ein wunderschöner Herbsttag.
Die Sonne scheint und wo man keinen Wind spürt ist schön warm.
So dürfte es bis Mitte November bleiben.
Also gleich mal eine gute Nachricht:
Heute ist ein wunderschöner Herbsttag.
Die Sonne scheint und wo man keinen Wind spürt ist schön warm.
So dürfte es bis Mitte November bleiben.
Ich bin ein positiver Mensch sehe meistens das Schöne. Aber es gibt halt doch so einiges was zur Sorge Anlass gibt. Wegen der Masken würde ich mich nicht aufregen, aber der Krieg in Europa, das Erstarken von Parteien am rechten Rand. Die weltweiten Flüchtlingsströme, die wachsende Ungleichheit, da fällt es mir schon schwer, das positive Denken. Heute hab ich den schönen Herbsttag draußen genossen!
Ich bin eher ein positiv denkender Mensch. Wenn man das nicht hätte, dann würde man ja verrückt werden. Mache das, was ich gerne mache und gehe viel raus in die Natur. Da kann man dann ganz gut relaxen.
Mein Glas ist immer noch halb voll, obwohl in den letzten 3 Jahren einiges auf mich eingeprasselt ist. Aber wenn ich mich hinsetze und weine, dann bringt das nichts. Da suche ich mir schon lieber positive Aspekte in meiner Situation und erfreue mich daran
Ich bin ein positiver Mensch und werde oft auch von meinen Mitmenschen als Frohnatur bezeichnet. Mir ist bewusst, dass ich ein relativ sorgloses Leben führe und bin auch sehr dankbar dafür, weil mir auch bewusst ist, dass sich das schnell ändern kann. Der Kriege, der Rechtsruck und die Flüchtlingsströme machen mir schon Sorgen.
Meine Lebenseinstellung würde ich als eher optimistisch bezeichnen. Zumindest habe ich immer ein Grundgefühl, dass alles gut ausgehen wird. Von meinen Mitmenschen weiß ich, dass ich als sehr positiver Mensch gesehen werde, der andere zum Lachen bringt und ich mache noch Späße und lache, wenn ich mich in sehr schwierigen Situationen befinde. Das gibt mir Kraft, um Schwierigkeiten zu bewältigen. Zu den Grüblern, die sich in negativen Gedanken verfangen, gehöre ich nicht. Was nicht bedeutet, dass ich keine Ängste oder Sorgen habe. Das gehört dazu.
Allerdings bin ich gegen den Trend, man muss optimistisch denken. Es ist keine Schande, ein Pessimist zu sein. Im Gegenteil, das waren meist die großen Philosophen oder Erfinder. Negatives zu sehen ist der Motor, um etwas weiterzubringen.
Zuletzt bearbeitet von Billie-Blue am 18.10.2022 um 08:53 Uhr
Meine innere Stärke - in der Psychologie Resilienz genannt - ist sehr gut ausgebildet.
Wenn du einmal 10 Jahre deinen krebskranken Mann gepflegt hast, 3 Kinder in dieser Zeit großgezogen hast, dann hat dich das gebrochen, oder du bist so stark wie ich.
Da können dir Sticheleien oder Unterstellungen null anhaben. Hat natürlich nichts mit diesem Forum zu tun.
Meine Lebenseinstellung ist positiv, obwohl ich auch einen schweren Schicksalschlag erleiden musste.
Aber, jeder ist das Ergebnis von dem wie er / sie denkt. Der Glaube versetzt Berge und ich glaube auch, dass ich vieles erreicht habe, da ich positiv denke.
Ich kann es mir aussuchen, ob ich positiv oder negativ durchs Leben gehe und man hat nur EIN Leben.
Freilich bekomme ich mit, was rundherum passiert, aber es gibt Dinge, die ich leider nicht ändern kann.
Ich distanziere mich von Leuten, die nur negativ drauf sind.
Ich bin kein Blitzableiter für solche Leute oder gar ein Grabstein. Energievampire meide ich auch.
Was mir auffällt ist, dass manche Menschen auch hier im Forum scheinbar krampfhaft auf der Suche nach schlechten Nachrichten sind und diese dann gleich weiterverbreiten. Ob es Corona oder andere Themen sind.
Dabei gibt es in den Medien auch sehr schöne Nachrichten zu vermelden, die einfach erfreuen. Das ist natürlich eine Lebenseinstellung, wenn man sich immer runterziehen lässt, immer negativ drauf ist, weil man sich nur mit Schlechten befasst. Können diese Menschen überhaupt noch lachen, sind die noch fröhlich?
Oder vergleichbar mit der berühmten Frage, ist das Glas halb voll oder halb leer? Wie seht ihr das? Richtet ihr euch mehr nach dem Schlechten oder nach dem Guten?