Sie hatte die letzte Bahn verpasst: Im Dunkeln und bei eisiger Kälte von minus zwölf Grad sitzt eine Familie mit Kleinkind auf dem Berg fest. Die Bergwacht organisiert eine aufwendige Rettung.
Eine dreiköpfige Familie mit Kleinkind und Hund ist in eine lebensgefährliche Lage geraten. Laut Informationen der Deutschen Presse-Agentur saß die Familie am Mittwoch bei einbrechender Dunkelheit und Temperaturen von rund minus 12 Grad auf dem Berg im Ostallgäu fest. Sie hatten die letzte Bergbahn ins Tal verpasst.
Besonders kritisch war die Situation für das Kleinkind. Die Bergwacht leitete deshalb umgehend einen Rettungseinsatz ein. „Angesichts extremer Witterungsbedingungen mit Temperaturen von minus zwölf Grad Celsius und der akuten Gefahr einer Unterkühlung der Gruppe, insbesondere des Kleinkindes, wurde umgehend eine Rettungskette eingeleitet“, teilte die Bergwacht mit.
Wie heißt ein Spruch: „wer zu spät kommt den bestraft das Leben“.
Sie hatte die letzte Bahn verpasst: Im Dunkeln und bei eisiger Kälte von minus zwölf Grad sitzt eine Familie mit Kleinkind auf dem Berg fest. Die Bergwacht organisiert eine aufwendige Rettung.
Eine dreiköpfige Familie mit Kleinkind und Hund ist in eine lebensgefährliche Lage geraten. Laut Informationen der Deutschen Presse-Agentur saß die Familie am Mittwoch bei einbrechender Dunkelheit und Temperaturen von rund minus 12 Grad auf dem Berg im Ostallgäu fest. Sie hatten die letzte Bergbahn ins Tal verpasst.
Besonders kritisch war die Situation für das Kleinkind. Die Bergwacht leitete deshalb umgehend einen Rettungseinsatz ein. „Angesichts extremer Witterungsbedingungen mit Temperaturen von minus zwölf Grad Celsius und der akuten Gefahr einer Unterkühlung der Gruppe, insbesondere des Kleinkindes, wurde umgehend eine Rettungskette eingeleitet“, teilte die Bergwacht mit.
Wie heißt ein Spruch: „wer zu spät kommt den bestraft das Leben“.