Ich kenne persönlich einen Long Covid Fall, ein 23 Jähriger Freund meines Sohnes, der vergangenen September eine Woche krank war mit nicht allzuschweren Symptomen, eher wie eine leichte Grippe, Fieber, Kopfschmerzen, Husten. Zuerst dachte er, dass es ihn eh nicht schlimm erwischt hat und nun hat er noch immer Long Covid. Auch andere kenne cih, die intensivmedizinisch behandelt wurden und jetzt noch leiden.
Ich bin nicht ängstlich, aber Corona muss ich echt nicht haben, da setze ich gerne und freiwillig die Maske in Menschenansammlungen auf. Wenn ich eine Coronaerkrankung vermeiden kann, verzichte ich auf einiges.
Zuletzt bearbeitet von Billie-Blue am 30.06.2021 um 08:27 Uhr

Abgeschlagenheit, Atemnot und Kopfschmerzen sind nur einige der Langzeitfolgen nach einer Covid-19-Erkrankung. Manche der Betroffenen leiden noch monatelang darunter. Wie diese entstehen könnten, erklären Forscher mit einem speziellen Blick auf die Blutkörperchen.
Genesen und trotzdem nicht gesund: Neuesten Analysen zufolge leidet rund ein Drittel der Covid-19-Patienten unter Spätfolgen der Erkrankung, sogar, wenn die Covid-19-Erkrankung eher mild verlaufen ist. Dennoch ist immer noch nicht klar, wie eine Reihe der Spätfolgen entstehen. Ein Forscherteam des Max-Planck-Zentrums für Physik und Medizin in Erlangen (MPL), der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) sowie dem Deutschen Zentrum für Immuntherapie hat sich deshalb auf die Suche nach den Ursachen gemacht. Dabei fanden die Forscher heraus, dass durch Sars-CoV-2 menschliche Blutkörperchen über Monate hinweg verändert sein können. Die Wissenschaftler vermuten darin die Ursache für verschiedene Long-Covid-Symptome.
Gefunden auf www.n-tv.de
Ich finde es immer noch erschreckend, wie lange und schlimm einige mit Long-Covid betroffen sind.
Immerhin sind sie nun auf einer Spur und finden hoffentlich bald Behandlungsmöglichkeiten.