Mit den ganzen Konflikten ist die Welt für Urlauber kleiner geworden.
Die teilen sich jetzt halt auf die sicheren Urlaubsdestinationen auf.
Mit den ganzen Konflikten ist die Welt für Urlauber kleiner geworden.
Die teilen sich jetzt halt auf die sicheren Urlaubsdestinationen auf.
Die Reiselust ist auf der einen Seite wieder stark angestiegen. Auf der anderen Seite sind durch die vielen Kriegsschauplätze und Terrorängste die "sicheren Urlaubsziele" sehr überlaufen.
Die Einheimischen sind einfach mittlerweile genervt vom extremen Massentourismus. Sie haben während der Pandemie gesehen wie schön es ist, die Städte wieder für sich zu haben.
Daß es ohne Tourismus nicht geht, ist klar. Aber der Massenandrang ist ja auch für die Touristen nicht mehr schön und für die Einheimischen schon gar nicht
Ich verstehe den Boom recht gut. Ich glaube es gibt einfach einen Nachholbedarf. Und viele haben in der Coronazeit ja auch Geld gespart
Wir haben die sogenannte Pandemiezeit im Urlaub so richtig herrlich gefunden, da viele mit Angst daheim geblieben sind 
In der Doku "Welt. Weit" im ORf vom 3. Mai geht es um Tourismus in Rom, Madrid, Venedig und einer griechischen Insel. Fand ich sehr interessant, was der Massentourismus in den Städten anrichtet. Kann man in der Mediathek nachsehen.
Was mich vor allem überrascht hat, dass etwa in Madrid nach Corona die Touristenzahlen extrem angestiegen sind, sodass die Einwohner darunter sehr leiden und auch dagegen demonstrieren.Das müsste bedeuten, dass jetzt viel mehr Leute verreisen als vor Corona.