Wegen der Fußball-WM sollten mexikanische Schulkinder in diesem Jahr früher als üblich in die Sommerferien gehen - nun hat die Politik ihre Pläne nach Kritik aus vielen Richtungen gestoppt.

Demnach hätten die Ferien schon Anfang Juni, 40 Tage früher als üblich, angefangen. Mitausrichter Mexiko wollte damit die Fußballspiele und Fanmassen besser bewältigen. Doch Eltern, Denkfabriken und lokale Behörden wehrten sich gegen die dreimonatige Schließung, von der 23,4 Mio. Schüler betroffen gewesen wären. Nun endet das Schuljahr doch erst am 15. Juli.