Die Zulassungsdaten sagen etwas anders, (in Österreich waren 25 % der Neuzulassungen (8.206 Einheiten) im März 2026 E-Autos) somit boomen derzeit Elektroautos, speziell seit der Energiekrise und dem Irankrieg.
Gerade die europäischen und amerikanischen Autokonzerne haben diesen Boom verschlafen und die Chinesen haben da die Nase vorn.
Forum - Milliardenlöcher und finanzieller Scherbenhaufen.
Die Entwicklung von Elektroautos war sicher nicht umsonst.
In Zukunft werden sicher immer mehr Elektroautos unterwegs sein.
Für Laster, Schiffe und ähnlichen Großfahrzeugen wird sich halt eine andere Lösung finden müssen.
Nur noch 59 Milliarden an Gewinnen? Die Autohersteller können einem wirklich leid tun. Vielleicht sollten wir eine Sammlung für sie veranstalten.
Ja, wie moga67 schon geschrieben hat: die Europäer und die Amerikaner haben die Entwicklung verschlafen. E-Autos sind noch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber ignorieren kann man den Boom auch nicht.
Die Chinesen überrollen nun mit ihren E-Autos den Markt. Die können die Fahrzeuge billiger anbieten als die europäischen Autobauer. Die produzieren billiger und ich möchte nicht wissen, wieviel Patentrechte die Chinesen bei der Entwicklung der E-Autos "übersehen" haben.
In den letzten Jahren haben die europäischen und amerikanischen Autokonzerne Unsummen in die Entwicklung von Elektroautos investiert. Gelder, die eigentlich durch den Verkauf der Stromer wieder irgendwie in die Kassen zurückgespült werden sollten. Doch die Realität sieht anders aus. Eine neue Studie der Unternehmensberatung EY verdeutlicht, dass die europäischen, US-amerikanischen und auch japanischen Autobauer durch den erzwungenen Wahn in den Ruin getrieben werden. Die Autokonzerne mussten demnach im Jahr 2025 unglaubliche 60 Milliarden Euro an Investitionen in E-Auto-Projekte komplett abschreiben. Das Geld wurde quasi für das ideologische Projekt einfach so verbrannt! Die Gewinne der 19 führenden Autohersteller brachen um dramatische 59 Prozent ein – von zuvor satten 143 Milliarden Euro auf nur noch 59 Milliarden Euro.
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