Rechtzeitig haben auch Techniker eine Schiedsrichterpfeife erfunden, die fernsteuerbar ist. Die Fernsteuerung besitzt Donald und der sorgt dafür, dass es gerecht und fair zugeht.
Außerdem behaupten Insider, dass der Siegerpokal bereits mit dem diesjährigen Sieger graviert wurde, es wurde der Name D. Trump eingraviert. Eine Vitrine im Oval Office steht auch schon bereit.
Zuletzt bearbeitet von Katerchen am 06.07.2026 um 17:14 Uhr
Washington (dpo) - Ging hier alles mit rechten Dingen zu? Die FIFA hat heute entschieden, dass Belgien im WM-Achtelfinale gegen die USA mit einem Rückstand von fünf Toren starten muss. Insidern zufolge ging der Entscheidung ein Anruf von US-Präsident Trump bei FIFA-Chef Gianni Infantino voraus.
"Aus FIFA-Fairplay-Gründen, die wir nicht näher darlegen wollen, starten die USA mit einem Vorsprung von fünf Toren", erklärte FIFA-Chef Gianni Infantino. "Das bedeutet, dass der Spielstand Belgien gegen die USA bereits vor dem Anstoß 0:5 beträgt."
Laut dem Weltfußballverband wurde diese Entscheidung völlig unabhängig getroffen und steht in keinster Weise mit einem Anruf Trumps in Zusammenhang, in dem dieser Gianni Infantino eine Überweisung von fünf Milliarden Dollar angeboten und im Fall einer Ablehnung mit der Bombardierung des FIFA-Hauptquartiers in Zürich gedroht hat.
"Diese sehr spezifischen Spekulationen entbehren jeder Grundlage", so Infantino. "Wir sind unabhängig und lassen uns unsere Entscheidungen nicht vom Präsidenten der USA diktieren. Auch, wenn er das vielleicht größte Fußball-Genie unserer Zeit ist, dazu klug, schön und sexy… aber ich schweife ab: Hier bei der FIFA gibt es keinerlei geheime Sympathien für Trump."
Der belgische Fußballverband hat unmittelbar nach Bekanntwerden Einspruch gegen die Entscheidung eingelegt. Er wurde drei Sekunden später abgeschmettert.
Quelle ist der Postillon. Dabei handelt es sich um eine Satire Zeitung. Es könnte also sein, daß der Artikel Satire enthält.