Vielen Dank für diese interessante und wichtige Information teddypetzi. Davon hatten wir bisher nichts mitbekommen.
Forum - Neue Betrugsmasche
Wow, ein dickes Dankeschön an dich für diese interessante Information. Davon habe ich bislang noch nichts gehört und werde natürlich jetzt noch wachsamer sein. Worauf man heutzutage alles achten muss ist schon erstaunlich.
Dankeschön für diese Information.
Ebenfalls Danke für die Information. Die Betrüger werden immer einfallsreicher um an Geld zu kommen. Aber zumindest macht es denen mehr Arbeit die Zettel in die Briefkästen zu werfen als nur per e-mail zu agieren.
Dankeschön für diese Information.
Davon hab ich auch noch nichts mitbekommen. Es ist manchmal echt schon sehr schwer zu unterscheiden, was ist Betrug und was ist echt.
Ich habe vor kurzem einen TV-Bericht gesehen, da wurde im Namen einer Frau ein Konto eröffnet, und von diesem dann ganz viel Geld abgehoben. Die Schulden versucht die Bank jetzt bei der ahnungslosen Frau einzufordern. Diese hatte sich auf eine Mietwohnung beworben, der angebliche Vermieter wollte eine Kopie des Personalausweises und schickte ihr einen QR-Code zum Scannen. Weil Wohnungssuchende beinahe alles machen, hat dieser Trick geklappt.
Betrüger werfen gefälschte „gelbe Zettel“ in Postkästen
Neue Betrugsmasche: Mittels täuschend echt aussehenden Postbenachrichtigungen samt QR-Code wollen Täter an persönliche Daten kommen. Polizei und Post mahnen zu Wachsamkeit.
Diese Betrugsmasche kennt man seit Jahren aus dem Internet: Täter versuchen über E-Mails mit gefälschten Absendern an persönliche Daten der Adressaten zu kommen, um ihnen anschließend Geld abzuluchsen. Jetzt ist die als Phishing bekannte Methode auch in den Postkästen der „analogen Welt“ angekommen. So häufen sich die Fälle, in denen Menschen in ihren Briefkästen täuschend echt aussehende Postbenachrichtigungen samt QR-Code vorfinden. Den gelben Zetteln ist zu entnehmen, dass ein „abgelaufener Meldezettel“ oder ein anderes Dokument hinterlegt worden sei und für weitere Informationen der Code gescannt werden soll.
Das sollte man aber keinesfalls machen, warnen Polizei und Post. Weitergeleitet wird man dann nämlich auf gefälschte Internetseiten, die aussehen wie die offiziellen Websites des zentralen Melderegisters oder der Post. Dort wird man aufgefordert, persönliche Daten wie Name, Anschrift und Telefonnummer einzugeben. Macht man das, wird man potenziell Ziel der eigentlichen Betrugsattacke. „Die Daten werden dann entweder im Darknet paketweise an Betrüger weiterverkauft oder aber direkt verwendet, um einen Betrug anzubahnen“, sagt Polizeisprecher Reinhard Gartner. „Das kann dann in Form von Anrufen mit Neffentricks oder auch Identitätsmissbrauch sein.“
@kleinezeitung