Matcha war jahrelang Synonym für trendige, Instagram-taugliche Cafékultur. Doch nun bekommt das grüne Pulver Gesellschaft: Sie ist violett, mild süß und heißt Ube. Streng genommen ist Ube (Aussprache: „uh-beh“) kein Getränk, sondern die umgangssprachliche Bezeichnung der Yamswurzel Dioscorea alata, die vor allem auf den Philippinen angebaut und nun als Pulver oder Paste auch in westlichen Küchen gelandet ist: Neben Kurkuma Latte oder eben Matcha stehen inzwischen auch Ube Latte, Ube Iced Coffee oder Ube Bubble Tea auf vielen Speisekarten. (nordbayern.de)

Man muss nicht jeden „Trend“ mitmachen der sich auf sozialen Medien so herumtreibt.