Forum - Neues vom "Genderunsinn"

 
snakeeleven

Die Tirolerin Lisa Hauser holte bei der Biathlon-Weltmeisterschaft in Slowenien die Goldmedaille.
Lisa Hauser ist Soldatin beim Bundesheer im Rang eines "Zugsführer". Oberst Michael Bauer gratulierte der "Frau Zugsführer" über Twitter.
Er löste damit eine kuriose Gender-Debatte aus. Einige "Userinnen" meinten : das sollte doch "Zugführerin" heissen.
Das Bundesheer klärte auf: Für den Rang „Zugsführer“ gib es keine weibliche Form.
Hben diese Leute keine anderen Sorgen?

Lara1

Ja, dieser Gender-Wahnsinn artet richtig aus. Für mich sind das 

                                                                DEPPINNEN

Hoffentlich habe ich das jetzt richtig gegendert.

Pannonische

Kommen zu Euch auch Gäste und Gästinnen?

AllBlacks

Andererseits, haben auch alle Anderen keine anderen Sorgen um sich (permanent) über das Gendern aufzuregen?

moga67

Sollen sich über Sachen aufregen, die wirklich wichtig sind! Gleichberechtigung sollte eigentlich nicht auf dem Papier stattfinden. Ich definiere mich sicher nicht als Frau, über und wegen des Gendern.

Katerchen

Diese "Genderei" ist langsam lächerlich. In Deutschland ist eine 80jährige Frau bis vor das Bundesgericht gezogen um zu erreichen, dass ihre Bank die Anrede von Kunde in Kundin ändert. Sie ist gescheitert, nun will sie -inzwischen 82 - vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ziehen. Nun ja, irgendein Hobby braucht der Mensch bzw. die Menschin. Sie sollte lieber Kochen als Hobby betreiben, da hat sie und ihr Anhang bestimmt mehr davon.

Billie-Blue

Ja Katerchen, Frauen zurück an den Herd!

Grundsätzlich hat Sprache und wie sie gestaltet wird schon Sinn und ist kein unnötiges Problem. Ob jemand keine echten Probleme hat, kann man bei jedem Thema sagen, um etwas herunterzumachen.

Ich finde heutzutage sowieso, dass die Ungerechtigkeiten weniger zwischen den Geschlechtern als zwischen den sozialen Schichten zu finden sind. Gendern ist ein Luxusproblem für Frauen, denen es eh sehr gut geht. Den sozial schwachen Frauen, die nicht wissen , wie sie mit schlecht bezahlten Arbeiten ihre Kinder durchbringen können, würden andere Maßnahmen mehr helfen.