Der ungarische Orban ist genauso nicht zu trauen wie dem türkischen Erdogan.
Und beide sind im Sinne Putins, wenn auch nicht ganz so radikal.
Der ungarische Orban ist genauso nicht zu trauen wie dem türkischen Erdogan.
Und beide sind im Sinne Putins, wenn auch nicht ganz so radikal.
Man kann es auch so sehen, dass Viktor Orban nur dafür Sorge trägt diese Menschen einer besseren Versorgung zuzuführen als sie in Ungarn haben würden. Auch ist es ihm wohl bewusst, dass die ungarische Bevölkerung diese mit Sicherheit nicht mit offenen Armen und Plüschbärchen empfangen würde.
Mit anderen Worten, wenn die österreichischen Politiker zu dämlich sind und diese Flüchtlinge an der Grenze nicht rigoros aufgreifen lassen und anstatt sie der Grundversorgung einzuverleiben gleich wieder zurückschicken würde, wäre die Situation eine andere. Denn dann wäre Ungarn gezwungen die Jungs wieder an bzw. ausserhalb ihrer Südgrenze rückzuführen, so wie sie es mit denen macht, die sie auf ungarischen Staatsgebiet einfangen. In Ungarn sind diese Typen nämlich unerwünscht - mit Ausnahme bei wenigen Linken, die jedoch wirklich kaum wer ernst nimmt. Ungarn ist nicht daran interessiert jeden Dahergelaufenen durchzufüttern. Die suchen die Leute die sie ins Land lassen genau aus.
Das habe ich selbst gespürt als ich bei der Fremdenpolizei meinen Antrag auf ein Wohn- und Aufenthaltsrecht einreichte und was ich aus zahlreichen Gesprächen mit den unterschiedlichsten Leuten in den fünf Jahren, die ich dort größtenteils lebe mitbekommen habe.
Natürlich sehe auch, was die linksgesteuerten und bezahlten Medien in Europa und speziell in Österreich im Zusammenhang mit Ungarn so von sich geben um vom eigenen Unvermögen der Politik abzulenken und genau das labern dann wieder welche, die glauben es zu wissen nach bzw. daher.
Zuletzt bearbeitet von Iberon am 23.11.2022 um 23:09 Uhr
Iberon, danke für deinen Post! Da hat sich mal einer was gedacht bei dem, was er/sie schreibt!
Ich würde mir in Österreich so einen Politiker wie Orban wünschen. Er weiss genau was er macht. Um die Grenze und sein Volk zu schützen. Ich frage mich eh: wie lange soll das gut gehn? Wer soll das alles finanzieren? und der Platz ist auch mal begrenzt. Sorgen macht mir das schon.
orban handelt im Interesse ungarns, unsere Politiker sollten genau so handeln, leider tun sie es nicht
Viktor Orban als Menschenfreund? Danke für diesen Lacher des Tages.
Aber es stimmt leider, daß unsere Regierenden da nicht durchgreifen. Wir sind nur von sicheren Drittländern umgeben und zig tausende Asylanträge sollten daher gar nicht möglich sein.
Ich würde mir einen Politiker wie Orban bei uns wünschen. Der braucht kein "Menschenfreund" zu sein -
die eigenen Bürger sollten ihm wichtig sein.
In Ungarn ist gerade ein Riesenwirbel, weil die Opposition bei den Wahlen von einer US-Organisation - mit viel Geld unterstützt wurde. Das ist in Ungarn verboten - und Orban hat doch gewonnen.
Es hat schon mal in der Vergangenheit einen Nationalismus gegeben, der im Chaos geendet hat. Das sollten alle wissen. Deswegen halte ich den Wunsch, dass so ein Nationalist wie Orban auch in Ö wäre, für sehr bedenklich. Oder für naiv.
Es gibt aber auch den Spruch: immer wieder das Gleiche zu tun (wählen) und hoffen, dass es einmal besser wird, nennt man Dummheit
Ja, schaut ganz so aus
in der Migrationskrise sieht Ewa Ernst-Dziedzic, Grünen-Sprecherin für Außenpolitik, Migration und Menschenrechte, darin, dass einzelne Mitgliedsstaaten in Europa so tun, als wären sie nicht involviert. Dass Viktor Orban ein echter Verbündeter Österreichs ist, glaubt die Nationalratsabgeordnete nicht.
Die Wahrheit sei: „Orban möchte lediglich mit Österreich ausmachen, wie er die Menschen zu uns weiterschickt.“
krone. At
Zuletzt bearbeitet von alpenkoch am 23.11.2022 um 19:35 Uhr