Die Folgen der never ending Lockdowns werden uns noch sehr stark finanziell belasten. Nicht nur Steuererhöhungen und Pensionskürzungen stehen uns bevor sondern auch vermehrt Selbstbehalte bei Medikamenten, Krankenhausaufenthalten usw. Das werden sich Normalverdiener dann gar nicht mehr leisten können.
Diese Gutscheine, die ja offensichtlich noch nicht wirklich existieren, würden halt die Wirtschaft ankurbeln. Da muss der Staat ohnehin Unsummen hineinbuttern. Wer Lockdown will, muss das dann auch später bezahlen.
Vor allem Alleinerziehende sind in größter Not. Die Wirtschaftsbetriebe – und hier vor allem jene in den Bereichen Gastronomie, Tourismus, Kultur und Handel/Dienstleistungen – waren und sind mit schweren Umsatz- und Gewinneinbrüchen konfrontiert.
"Wir brauchen jetzt eine Starthilfe in Form von frischem Geld. Die Betriebe benötigen Umsätze, um ihr Geschäft wieder ankurbeln zu können", betont FPÖ-Chef Norbert Hofer. Er sieht den "Österreich-Tausender" als ein wirksames Instrument, um genau das zu gewährleisten. Und genau jetzt sei auch der richtige Zeitpunkt dafür.
Jeder Staatsbürger soll eintausend Euro in Form von Gutscheinen erhalten. Das gilt auch für Minderjährige und ist somit eine deutliche Unterstützung für Familien. Diese Gutscheine können dann bei all jenen Unternehmen eingelöst werden, die in Österreich ihre Steuern bezahlen.
"Das Begleichen der Stromrechnung soll ebenso möglich sein wie der Kauf eines Sportgeräts oder ein Frisörbesuch – der Gutschein gilt also für Waren und Dienstleistungen", erklärt Hofer. Die FPÖ hat die Idee dieses Gutschein-Modells bereits im April 2020 erstmals präsentiert, der ÖGB hat diese Forderung im Herbst 2020 dankenswerterweise ebenfalls entwickelt.
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Ich bin nicht dafür, am Ende zahlen wir ja alles wieder selber in Form von Steuererhöhungen und was sonst noch kommt. Der Staat muß das Geld dann auch wieder hereinbringen.