klar bin ich dafür.
💰 kommt zu Geld
klar bin ich dafür.
💰 kommt zu Geld
Jeder trägt mit seiner Steuerleistung seinem Einkommen entsprechend seinen Teil bei. Die Frage ist ( glaube ich), ob Vermögen besteuert werden soll. Das müsste man wahrscheinlich genau überlegen, wie das geschieht und ab welcher Größenordnung. Logisch erscheint natürlich schon, dass riesige Vermögen auch etwas zum Allgemeinwohl beitragen sollten. Schließlich zahlt man mit einem guten Einkommen einen guten Teil des verdienten Geldes an den Staat und warum sollte Arbeit mehr besteuert werden als Vermögen?
Das ist ein sehr heikles Thema.
Auch ein großes Vermögen trägt einiges zur Wirtschaft bei.
So ein Vermögen wird auch ind die Wirtschaft angelegt, sonst bringt es ja keinen Ertrag.
Und somit werden viele Arbeitsplätze geschaffen und es wird investiert.
Ein Vermögen muss auch erst erwirtschaftet werden.
Die einen machen es halt besser und haben Glück, die anderen haben weniger Glück.
Jeder ist seines Glückes Schmied.
bedingt ja, unbedingt sogar
Ich bin auch für soneine Steuer. In Wirklichkeit ist es wahrscheinlich so, dass diese "Superreichen" weniger Steuern zahlen als der Durchschnittsbürger. Die haben ja alle ihre Schlupflöcher.
Die "Superreichen" haben genug Rechtsverdreher in ihren Reihen, die sämtliche Schlupflöcher kennen. Viele haben ja dann auch noch eine guten Draht nach "oben".
Zuletzt bearbeitet von moga67 am 07.01.2022 um 19:48 Uhr
das stimmt leider moga67
Das ist ein Endlos-Thema.
Wichtiger wäre eine gerechte Steuerleistung für Alle und Jeden - ohne die berühmten Ausnahmen und Erleichterungen.
Wenn jeder sein Einkommen versteuert erübrigt sich eine sogenannte Reichensteuer. Es darf dabei aber keine Erleichterung oder Ausnahmen geben.
Österreich wies laut einer Schweizer Studie im Pandemiejahr 2020 mit einer Quote von 4,5 Prozent die vierthöchste Millionärsdichte in Europa auf.
Nur in der Schweiz (14,1 Prozent), den Niederlanden (7,1 Prozent) und Belgien (5,4 Prozent) waren die Quoten gemessen an der Gesamtbevölkerung noch höher.
Zudem ist der Reichtum in Österreich in Relation zu anderen Ländern besonders ungleich verteilt, geht aus den Angaben des Instituts Redesigning Financial Services (RSF) hervor.
Demnach besaßen zehn Prozent mehr als 57 Prozent des gesamten österreichischen Privatvermögens. Noch höhere Werte gab es nur in der Schweiz (64 Prozent) und in den Niederlanden (63 Prozent). 2020 wurden in Österreich 346.172 Millionäre gezählt.
In der Gesamtsumme der Privatvermögen liegt Österreich laut RSF mit 4,5 Billionen Euro auf Platz neun hinter Belgien, der Schweiz, den Niederlanden und Spanien. Spitzenreiter ist Deutschland (16,4 Billionen Euro) vor Frankreich (12,6 Billionen Euro) und Großbritannien bzw. Italien mit je zehn Billionen Euro.
Die Studie bezieht sich auf 16 EU-Länder und die Schweiz. Insgesamt seien die Privatvermögen im ersten Pandemiejahr 2020 in diesen Ländern trotz Rückgangs der Wirtschaftsleistung gewachsen. Zudem sei dort das reale Bruttoinlandsprodukt 2020 um 6,4 Prozent zurückgegangen, während die Privatvermögen um 3,9 Prozent auf das Allzeithoch von 69 Billionen Euro zulegten.
bist du für eine "Art von Reichensteuer"?
ich ja, wenn Umweltaspekte berücksichtigt werden und diese Steuer benachteiligten Menschen helfen soll