Das ist totale Irreführung 
es sollte das Land darauf stehen, woher das Produkt kommt, aber den selben Schaß haben sie ja auch beim Fleisch gemacht.
Das ist totale Irreführung 
es sollte das Land darauf stehen, woher das Produkt kommt, aber den selben Schaß haben sie ja auch beim Fleisch gemacht.
Für mich ist das Betrug - wir haben einen Müllner in der Gegend, der garantiert zwar regionales Getreide zu verwenden.
Die Hand ins Feuer würde ich trotzdem nicht mehr legen.
Ich bin auch der Meinung das es "Irreführung", oder sogar Betrug ist.
Das ist leider nicht nur beim Mehl so. 
Wir finden auch, dass dies eine Irreführung ist und der Konsument glaubt, dass er ein heimische Produkt also dass das Getreide hier geerntet wurde, kauft.
Diese Irreführung gibt es ja leider bei vielen Produkten. Egal woher die Sachen kommen, wenn sie in Österreich verarbeitet werden, dürfen sie sich Produkt aus Österreich nennen
Ausländisches Getreide, das in einer österreichischen Mühle vermahlen wird, wird dadurch – entsprechend den derzeit gültigen Regeln – zu österreichischem Mehl. Die Landwirtschaftskammer bemüht sich deshalb mit der AgrarMarkt Austria (AMA), eine neue Regelung zu finden.
Diese herkömmliche Regelung ist für mich und alle anderen eine Verbrauchertäuschung. Es kommt also beispielsweise Getreide aus der Ukraine, wird im eigenen Land zu Mehl gemahlen und darf sich dann als "heimisches" Produkt bezeichnen.