Forum - Osteuropa will EU-Impfverträge neu verhandeln

 
Lara1

Kaum jemand geht mehr impfen, doch die Staaten werden weiterhin mit Unmengen an Covid-Impfstoff beliefert. Osteuropa fordert die EU-Kommission jetzt auf, die Impfverträge mit den Pharmariesen neu zu verhandeln. Die Länder wollen keinen Impfstoff mehr.

Zehn osteuropäische EU-Staaten verlangen von der EU-Kommission, die Verträge über Covid-Impfstoffe neu zu verhandeln. Entsprechend den geheimen Verträgen mit Pfizer und Co. müssen die Staaten weiter Impfstoffe zukaufen, obwohl es dafür keinen Bedarf gibt.

Osteuropa stellt Forderungen an Brüssel
Polen, Bulgarien, Kroatien, Estland, Ungarn, Lettland, Litauen, Rumänien, der Slowakei und Slowenien fordern die Kommission auf, ihre Staatsfinanzen zu schützen. Es gäbe bereits ein Überangebot an Impfstoffen, die Erfüllung der Verträge ist wirtschaftlich unsinnig. Außerdem sollten Verträge gekündigt werden können, „wenn sie aus gesundheitlicher und epidemiologischer Sicht nicht mehr benötigt werden.“

Diese Verträge gehören in allen Ländern gekündigt

Artikel aus tkp 

jowi59

Es wird der Vertrag zur Lieferung der Impfstoffe doch nicht auf ewig gelten.

So ein Vertrag wird doch nur nach dem jeweiligen Bedarf gehandhabt werden.

Billie-Blue

Was mich stört ist , dass das alles geheim gehalten wird. Schließlich ist es unser Steuergeld und wir haben das Recht auf Informationen, was mit unserem Geld gemacht wird. Vor allem sind die jetzt noch lagernden alten Impfstoffe völlig sinnlos geworden. Man braucht neue und angepasste Impfstoffe, damit das Immunsystem überhaupt  darauf reagiert. 

snakeeleven

Wo sind die "Wichtigtuer" im EU-Parlament. Da sollen sie sich profilieren- nicht bei unsinnigen Geboten , Verboten und Vorschriften wichtig machen.