Stimmt, einige wenige entscheiden über Krieg und Frieden und viel Volk muss darunter leiden.
Gewinner gibt es bei solchen Auseinandersetzungen meist keine.
Stimmt, einige wenige entscheiden über Krieg und Frieden und viel Volk muss darunter leiden.
Gewinner gibt es bei solchen Auseinandersetzungen meist keine.
Darüber haben wir gestern gesprochen - ich hab viele Länder bereist und lauter nette Menschen kennengelernt. Da spielte weder Nationalität, Hautfarbe, Religion noch Geschlecht eine Rolle.
Ein paar Idio*** von Politikern glauben jedoch, die Weltherrschaft übernehmen zu müssen.
Papst Leo XIV. hat bei seinem Besuch in Kamerun am Donnerstag scharfe Kritik an Staats- und Regierungschefs geübt, die Milliarden für Kriege ausgeben. Die Welt werde „von einer Handvoll Tyrannen verwüstet“, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche.
„Die Herren des Krieges tun so, als wüssten sie nicht, dass es nur einen Moment braucht, um zu zerstören, aber oft ein ganzes Leben nicht ausreicht, um wieder aufzubauen“, sagte der Papst. Sie verschlössen die Augen davor, dass Milliarden Dollar für Tötung und Verwüstung ausgegeben würden, während die Mittel für Heilung, Bildung und Wiederaufbau fehlten. (orf)
Recht hat er, wenn man ansieht wie einige wenige Personen tätig sind. Man könnte mit dem Geld so viel Gutes tun.
Da wird der "tyrannus rex trumpius" aus Amerika wieder sauer sein und verbal ausrasten.