Das ist doch schön dass noch niemand zu Schaden kam. Betrugsversuche finden normalerweise meistens Opfer, auch wenn sie noch so dumm sind
Forum - Parlament ruft an, fordert Drogengeld
So ein Anruf würde mich nicht wundern : "Guten Tag, hier ist das österreichische Parlament. Leider haben wir zu viele Abgeordnete welche bezahlt werden müssen- Bitte überweisen sie ihre Spende an x
😂
Würde mich interessieren ob da schon jemand etwas eingezahlt hat. Es gibt ja immer sehr leichtgläubige Menschen.
Ja, besonders obbrigkeitshörige ältere Menschen, die noch gelernt haben, dass man folgen muss, könnten da schon einzahlen.
Da muss man schon gehörig einfältig sein wenn man nach einem solchen Anruf etwas an das Parlament überweist.
Das Parlament kann ja gar nicht anrufen, es ist ja keine reale Person.
die Polizei kann ja auch anrufen
Leider fallen immerwieder Leute rein, die Betrüger sind sehr einfallsreich.
Wer darauf hereinfällt dem kann man nicht mehr helfen. Da soll der den Geldbetrag als Strafe für eigene Dummheit betrachten.
diese Betrüger ind auch noch dumm
"Guten Tag, hier ist das österreichische Parlament. Wir haben in Ihrem Auto Drogenspuren gefunden. Daher wollen wir eine Überweisung von xx Euro auf das Parlamentskonto" oder "Guten Tag, hier ist das österreichische Parlament. Sie haben Geldwäsche betrieben. Daher müssen sie den Betrag von xx Euro auf das Parlamentskonto einzahlen" - solche Anrufe erhielten in der letzten Zeit einige Wiener, Niederösterreicher und Menschen aus den übrigen Bundesländern.
"Echte" Nummer wie 01/40110
Die tatsächlich existenten Nummern wie 01/9243612 oder 01/9209405 oder 0140110-2400 dürften via Betrug, dem sogenannten ID-Call-Spoofing, von den Unbekannten missbräuchlich verwendet werden. Ein Sprecher des Parlamentes meinte dazu: "Es ist im Parlament bekannt. Denn einige Menschen haben bei uns angerufen und Rücksprache gehalten. Leider können wir dagegen wenig bis nichts tun, dass diese Nummer verwendet wird."
Bitte ignorieren Sie diese Anrufe oder melden diese der Polizei. Denn das österreichische Parlament würde erstens niemals wegen Drogenmissbrauches oder Geldwäsche ermitteln und zweitens niemals am Telefon Geld fordern. Laut Landespolizeidirektion Wien sind derzeit keine Ermittlungen im Laufen, denn bis dato sei noch kein Wiener zu Schaden gekommen und auf den Betrugsversuch eingestiegen. www.heute.at