Früher gab es keine fertigen Pektinprodukte zu kaufen wie heute den Gelierzucker, dem Pektin zugefügt ist. Alles, was Ihr braucht, sind Äpfel, und zwar möglichst feste, saure und noch etwas unreife Äpfel, z. B. Holzäpfel oder Wildäpfel. Das Pektin sitzt besonders in der Schale und im Kerngehäuse, daher schält und entkernt man sie nicht. Kleine Äpfel sind hier von Vorteil. Das übriggebliebene Fruchtfleisch kann man dann zu Apfelmus verarbeiten.
Zutaten
1,5 kg Äpfel
750 ml Wasser
1/2 TL Vitamin C-Pulver
Zubereitung
Stiel und Blütenrest von den Äpfeln entfernen und die Äpfel zerkleinern.
Topf mit Wasser füllen, Vitamin C-Pulver unterrühren (das verhindert die Oxidation bzw. das Braunwerden der Äpfel) und die Apfelstücke dazugeben. Alles gut vermischen.
Das Ganze aufkochen und 20-30 Minuten weichkochen. Dabei möglichst wenig umrühren.
Die Apfelmasse 10-12 Stunden durch ein Passiertuch über einer Schüssel abtropfen lassen. Dafür eignet sich sehr gut ein Safttuch-Halter. Bitte nicht nachpressen!
Den aufgefangenen Saft auf die Hälfte einkochen und durch ein Sieb heiß in saubere Gläser abfüllen.
Früher gab es keine fertigen Pektinprodukte zu kaufen wie heute den Gelierzucker, dem Pektin zugefügt ist. Alles, was Ihr braucht, sind Äpfel, und zwar möglichst feste, saure und noch etwas unreife Äpfel, z. B. Holzäpfel oder Wildäpfel. Das Pektin sitzt besonders in der Schale und im Kerngehäuse, daher schält und entkernt man sie nicht. Kleine Äpfel sind hier von Vorteil. Das übriggebliebene Fruchtfleisch kann man dann zu Apfelmus verarbeiten.
Zutaten
Zubereitung
Gelesen bei „Steffi kocht“.