Ich denke, Wohnungen auf so einem Grundstück wäre kein Problem.
Es wird ja doch vorher alles umgegraben und zubetoniert.
Ich denke, Wohnungen auf so einem Grundstück wäre kein Problem.
Es wird ja doch vorher alles umgegraben und zubetoniert.
Ich denke, dass das Pestvirus schon längst gestorben ist. Corona- oder andere Viren leben auch nicht ewig.
Es ist ein Bakterium „Yersinia pestis“ und keine Viren. Manche Bakterien können 250 Millionen Jahre überleben.
Hätte auch ein mulmiges Gefühl, dass dieses Bakterium überlebt hat und freigelegt wurde. Ist aber, denk ich, für die jetzigen Bewohner in der Umgebung gruseliger als für neue Besitzer in diesen Wohnungen. Ich mein, es wird ja nicht als "Wohnung am Pestfriedhof" vermarktet und so könnte das in einigen Jahren schon in Vergessenheit geraten sein. Ausserdem erschwert und verlängert so ein Fund ja die Bauarbeiten!
Wenn, dann sind am Meisten gefährdet die Archäologen, die das ausgraben. Auf dem Gelände soll übrigens ein Pflegeheim und Seniorenwohnungen entstehen
Ich kenne jemanden, der ein geerbtes Haus auf einem Grundstück hat, wo ein kleiner Teil davon ein alter Pestfriedhof ist. Die Eltern haben ihm das aber nicht gesagt, damit er die Freude am Haus nicht verliert. 
Mitten in meiner Stadt wurden bei Bauarbeiten Gebeine entdeckt.
Bei den darauffolgenden Ausgrabungen wurde festgestellt, dass es sich um einen der größten Pestfriedhöfe Europas handelt, bisher wurden 700 Pestopfer entdeckt und es werden ständig mehr. Für die Forschung ist das ein historischer Fund.
Ich frage mich nun, ob bei diesen Ausgrabungen nicht auch das Bakterium mit „freigelegt“ wird und sich ausbreiten kann. Es ist hochansteckend. Man kann zwar die Pest mit Antibiotikum behandeln, aber es muss schnell erkannt werden. Sonst verläuft es tödlich.
Auf dem Baugrundstück sollen Wohnungen entstehen, würdet ihr auf so einem Grundstück eine Wohnung haben wollen?