Die Idee finde ich wirklich sehr gut.
Bei mir geht es altersmäßig auch nicht mehr. Nicht einmal als Großmutter, da bin ich eh dauernd gefordert.
Die Idee finde ich wirklich sehr gut.
Bei mir geht es altersmäßig auch nicht mehr. Nicht einmal als Großmutter, da bin ich eh dauernd gefordert.
in meiner Jugend hab ich das gemacht, da hatte es allerdings noch nicht diesen Namen*ggg*
in den Ferien hab ich als als Küchenhilfe und Kellnerin in Italien in der Nähe von Rom für Kost und Logis und die Fahrtkosten gearbeitet ... Trinkgeld hat's natürlich auch a bissal gebracht ... war eine tolle Zeit
jetzt bin ich zu alt für sowas . wobei, ich hab mich schon mal erkundigt, wie das bei den Granny- Aupairs funktioniert
Zuletzt bearbeitet von Raggiodisole am 21.09.2021 um 21:09 Uhr
im eigenen Land, als 2020 viele Erntehelfer fehlten
das ist eine Erklärung für mich und das ist gut so 
Ich könnte mir das für mich schon vorstellen. Für junge, ungebundene Leute ist es natürlich noch interessanter, auf diese Weise andere Lebensrealitäten kennenzulernen.
Ich finde das schon sehr spannend. Man wechselt mal die Perspektive und erlebt das normale Leben mitten drin und nicht nur als Voyeur. Die Bezeichnung kannte ich allerdings noch nicht
Der Name kommt von der Organisation: World-Wide Opportunities on Organic Farms
Und da es "fremdländisch" klingt ist es halt für manche interessant und informatieren sich eher als wenn es nur "Ferienjob-Vermittlung" heißt 
In einemhandwerklichen Betrieb oder in der Landwirtschaft zu arbeiten, statt sich in einem Hotel zu erholen – für immer mehr Menschen ist das der Plan für ihre Urlaubszeit. Die Internet-Plattform Wwoof macht das möglich. Die Freiwilligen, sogenannte Wwoofer, können über das Portal Informationen zu den Höfen erhalten und mit ihnen einen Aufenthalt vereinbaren. Meist wird an fünf Tagen in der Woche zwischen vier und sechs Stunden gearbeitet, das entscheiden die Höfe individuell. Ein Verbleib ist oft schon ab einem Wochenende und bis zu mehreren Monaten möglich. Im Gegenzug erhalten die Wwoofer auf den Höfen Kost und Logis.
Die internationale Organisation, die in diesem Jahr ihren 50. Geburtstag feiert, hat sich bereits in 132 Ländern etabliert. Mit dem Beginn der Corona-Pandemie war ungewiss, wie es mit dem Konzept weitergehen würde. Doch das Interesse blieb groß. Im Jahr 2020 stiegen die Mitgliedszahlen sogar leicht. Allerdings wwoofen mehr Menschen im eigenen Land, anstatt ins Ausland zu reisen.
gelesen auf nordbayern.de
Das ist eine tolle Methode, um andere Länder und Kulturen kennenzulernen. Leider kommt diese Information für mich etwas zu spät, da bin ich zu alt und ich benötige den Urlaub zur Entspannung.
Wie sieht es bei euch aus, wäre das was für euch, woanders mal zu jobben und sich wertvolles Wissen anzueignen?