Bist du dir sicher das es dort die Pressefreiheit gibt 
Forum - Pressefreiheit in den USA?
Viele US Medien sind bereits von Tru** "gekauft" bzw trauen sie sich gar nicht mehr objektiv zu berichten.
Alleine wie Tru** mit Reprortern umgeht, die ihm unangenehme Fragen stellen, sagt bereits alles aus!
Die mediale Gleichschaltung im Westen der letzten Jahre ist eine Einbildung, oder eine "Verschwörungstheorie"?
Dafür sorgte der ständige Geldfluss von USAID an die sogenannten "Qualitätsmedien" für den medialen Einheitsbrei, der stets dieselben Narrative verbreitet hat.
Also brauchen wir gar nicht so weit gehen, um Fake News und keine objektive Berichterstattung zu bemerken.
Eigentlich schockiert mich das jz gar nicht mehr 
Natürlich gibt es den USA nach wie vor Pressefreiheit und zwar die Pressefreiheit das zu sagen was Trump hören und lesen möchte.
Die US-Medienaufsicht wirft Sendern verzerrte Berichterstattung über den Iran-Krieg vor und fordert einen „Kurswechsel“. Wer „Fake News“ verbreite, riskiere die Sendelizenz.
Wegen der Berichterstattung über den Iran-Krieg erhöht die US-Medienaufsicht den Druck auf Rundfunksender. Wer Falschnachrichten verbreite, dem drohe ein Lizenzverlust. Zuvor hatte sich US-Präsident Donald Trump über die Berichterstattung einiger US-Medien zum Iran-Krieg beschwert.
Die „New York Times“ sprach von einer „Kampagne“ gegen das, was die Aufsicht als voreingenommene Berichterstattung ansehe. Die Trump-Regierung übe immer wieder Druck aus, um gegen Inhalte vorzugehen, die dem Präsidenten missfielen.
Wenn es um „Fake-News“ geht, dann dürfte der „Donald Münchhausen“ aus dem Weißen Haus für nichts eine Lizenz haben, geschweige zum Regieren.
In der Regel ist das die erste Maßnahme eines Diktators, die Medien stumm zu machen. Sieht man in Moskau, in der Türkei, in Ungarn...